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Archiv Drittmittelprojekte

Datum des Projektabschlusses:

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Abschluss 2020

Ist-Analyse der Kooperationen im inklusiven Übergang von der Sekundarstufe I in die Berufswelt zur Identifikation von Best-Practice-Ansätzen

  • Projektziel: Identifikation von Bedingungen gelungener Kooperation zwischen inklusiven Schulen und weiterführenden Institutionen/Partnern im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt
  • Fachgebiet: Rehabiltation und Pädagogik bei Lernbehinderungen
  • Projektleitung: Dr. Lena Bömelburg
  • Laufzeit: Februar 2020 - Januar 2021
  • Förderung: MERCUR - Mercator Research Center Ruhr

 

Creability - Creative methods for an inclusive cultural work in Europe

  • Projektziel: Erstellung eines Handbuches für Multiplikator*innen zur Durchführung kreativ-künstlerischer Angebote in der inklusiven Kulturarbeit mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung 
  • Fachgebiet: Musik und Bewegung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung
  • Projektleitung: Vertr. Prof. Dr. Susanne Quinten
  • Laufzeit: Juni 2018 - November 2020
  • Kooperationspartner: Un-LABEL e.V., Köln, Lisette Reuter; Snyergy of Music Theater, Larissa/Griechenland, Dr. Andreas Almpanis
  • Förderung: Erasmus+
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt  (sowie hier)

 

Verbundprojekt: Entwicklung und Implementation einer Online-Plattform zur Diagnostik und Förderung von Kindern mit einer umschriebenen Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (OnDiFoe)
Teilprojekt F2 (Standorte Dortmund/München): Fördermaßnahmen bei kombinierten Störungen schulischer Fertigkeiten

  • Projektziel vom Verbundprojekt: Entwicklung einer evidenzbasierten, praxistauglichen und breit verfügbaren Diagnose- und Förderplattform für Kinder mit Lernstörungen
  • Projektziel vom Teilprojekt: Untersuchung der Entwicklung von Kindern mit isolierten und kombinierten Lese-Rechtschreib- und Rechenstörungen und Evaluation einer Trainings-App für diese Zielgruppen
  • Fachgebiet: Methoden der empirischen Bildungsforschung
  • Projektleitung: Prof. Dr. Jörg-Tobias Kuhn
  • Laufzeit: 1. April 2018 - 31. Dezember 2020
  • Kooperationspartner: Prof. Dr. Gerhard Schulte-Körne, PD Dr. Kristina Moll (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, LMU München), Prof. Dr. Ralf Benölken (Didaktik der Mathematik, Universität Wuppertal)
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Förderpädagogische Lehrkräfte in inklusiven Schulen (FoLis)

  • Projektziel: Herausarbeitung adäquater struktureller Bedingungen für den Einsatz von Förderschullehrkräften an inklusiven Schulen
  • Fachgebiet: Unterrichtsentwicklungsforschung mit dem Schwerpunkt Rehabilitation
  • Projektleitung: Prof. Dr. Jan Kuhl
  • Laufzeit: 1. Januar 2018 - 31. Dezember 2020
  • Kooperationspartner: Vera Moser (HU Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften)
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Foschung (BMBF) Fördermaßnahme "Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für inklusive Bildung" im Förderbereich "Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung"

 

Easy Reading

  • Projektziel: Ziel ist es, neue Ansätze für die partizipative Forschung und Softwareentwicklung zu erforschen und diese in der Entwicklung von Software-Tools für die kognitive Unterstützung anzuwenden
  • Fachgebiet: Körperliche und Motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik, Rehabilitationstechnologie
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ing. Christian Bühler (Gesamtprojektleitung: Prof. Klaus Miesenberger, Universität Linz)
  • Laufzeit: 2018 - 2020
  • Kooperationspartner: Partner aus Österreich, Schweden, Frankreich, Großbritannien und Israel sowie das PIKSL-Labor
  • Förderung: Europäische Union - Horizon 2020

 

Educational Outcomes of Children at Risk of Low Academic Achievement: A Psychometrically Informed Investigation of Educational Outcomes and Resilience Factors with Longit udinal Data of the National Educational Panel Study

  • Projektziel: Entwicklung und Erforschung von Analyse von Bildungsverläufen aus Risikogruppen für schlechte Schulleistungen unter Berücksichtigung neuer statistischer Auswertungsmethoden
  • Fachgebiet: Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse
  • Projektleitung: Prof. Dr. Markus Gebhardt
  • Laufzeit: April 2018 - März 2020
  • Kooperationspartner: Philipp Doebler (Fakultät für Statistik, TU Dortmund)
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Priority Programme "Education as a Lifelong Process" (SPP 1646)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Mathematik inklusiv lehren lernen: Wirksamkeits- und Prozessanalysen zur Professionalisierung von Regel- und Förderlehrkräften der Sekundarstufe (MATILDA)

  • Projektziel: Untersuchung der Wirksamkeit und der Wirkungsprozesse von Qualifizierungskonzepten für Regel- und Förderschullehrkräfte im inklusiven Mathematikunterricht der Sekundarstufe 
  • Fachgebiet: Unterrichtsentwicklungsforschung mit dem Schwerpunkt Inklusion
  • Projektleitung: Prof. Dr. Jan Kuhl (gemeinsam mit Susanne Prediger, Institut für Erforschung und Entwicklung des Mathematikunterrichts, TU Dortmund)
  • Laufzeit: 1. Oktober 2017 - 30. September 2020
  • Kooperationspartner: Susanne Prediger (Institut für Erforschung und Entwicklung des Mathematikunterrichts, TU Dortmund)
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Fördermaßnahme "Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für inklusive Bildung" im Förderbereich "Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung"
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Abschluss 2019

Die prädiktive Rolle der präverbalen Gestenkommunikation für die Entwicklung von Sprache und präschulischen Kompetenzen: Eine Längsschnittuntersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Sprachentwicklungsverzögerung und Mehrsprachigkeit

  • Projektziel: Mit dem Projekt wird das Ziel verfolgt, die Bedeutung hinweisender Gesten (Pointing-Gesten) als Vorläuferfähigkeit für spätere sprachliche und schulbildungsrelevante Kompetenzen (z.B. frühe mathematische Fähigkeiten) bei ein- und mehrsprachigen Kindern mit und ohne sprachliche Verzögerungen herauszuarbeiten
  • Fachgebiet: Sprache und Kommunikation
  • Projektleitung: Dr. Carina Lüke, Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Laufzeit: April 2016 - April 2019
  • Kooperationspartner: Prof. Dr. Katharina J. Rohlfing (Universität Paderborn), Prof. Dr. Ulf Liszkowski (Universität Hamburg)
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

EJO - Elektronischer Jobcoach

  • Projektziel: Konzeption und Pilotierung einer App zur Unterstützung von Jobcoachs
  • Fachgebiet: Rehabilitationstechnologie
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ing. Christian Bühler
  • Laufzeit: 2016 - 2019
  • Kooperationspartner: Landschaftsverband Rheinland (LVR)
  • Förderung: Landschaftsverband Rheinland (LVR)

 


Abschluss 2018

Processing visual information in children. Pro Vision

  • Projektziel: Entwicklung von Verfahren zur funktionalen Diagnostik cerebral bedingter Sehbeeinträchtigungen im Kindesalter
  • Projektleitung: Prof. Dr. Renate Walthes
  • Projektmitarbeiterinnen: Christiane Freitag, Verena Petz
  • Laufzeit: 2010 - 2018
  • Förderung: Heidehofstiftung
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Selbstbestimmung und Kommunikation durch inklusive Maker Spaces (SELFMADE)

  • Projektziel: Ziel ist die exemplarische und partizipative Herstellung von Hilfsmitteln für die Teilhabe an Kommunikation, Alltag und Arbeitsleben sowie die Entwicklung eines Maker Space im Dortmunder Büro für Unterstützte Kommunikation
  • Fachgebiet: Körperliche und motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik
  • Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Ingo Bosse
  • Laufzeit: 2017 - 2018
  • Kooperationspartner: TU Dortmund, Sozialforschungsstelle, Büro für Unterstützte Kommunikation der Arbeiterwohlfahrt Dortmund (assoziierter Partner), Hochschule Ruhr-West, FABLAB (assoziierter Partner)
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
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Vermittlung von Medienkompetenz an Menschen mit geistigen Behinderungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe im Land Bremen - Bedarfserfassung und konkrete Handlungsempfehlung

  • Projektziel: Ziel ist es, eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme der Fortbildungsbedarfe für Einrichtungen der Behindertenhilfe im Land Bremen vorzunehmen und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zur Fortbildung im Bereich der Medienkompetenzvermittlung an Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen zu entwickeln
  • Fachgebiet: Körperliche und Motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik
  • Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Ingo Bosse
  • Laufzeit: 2017 - 2018
  • Kooperationspartner: Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg
  • Förderung: Bremische Landesmedienanstalt
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Anforderungen, Belastungen und Ressourcen von Eltern mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen

  • Projektziel: In einer zweijährigen Längsschnittstudie wird untersucht, inwieweit die pädagogisch-therapeutische Unterstützung, die Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen in den Autismus-Therapie-Zentren (ATZ) erhalten, die Belastung der Eltern reduziert und ihre Ressourcen stärkt
  • Fachgebiet: Rehabilitationspsychologie - Psychologische Diagnostik
  • Projektleitung: Prof. Dr. Heinrich Tröster
  • Laufzeit: 2015 - 2018
  • Kooperationspartner: Zehn Autismus-Therapie-Zentren: Dortmund & Hagen, Mühlheim & Duisburg, Rhein-Wupper, Ostwestfalen-Lippe, Netphen, Niederrhein, Aachen, Hamburg und Langen
  • Förderung: Bundesverband Autismus Deutschland e.V.
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Individualisierte Spracherkennung in der Rehabilitation für Menschen mit Beeinträchtigungen in der Sprechverständlichkeit (ISi-Speech)

  • Projektziel: Ziel des Projektes ist es, ein Trainingssystems auf Basis von Spracherkennung mit integriertem Feedback- und Motivationssystem zu entwickeln, um eine individuelle, selbstregulierte Übungssituation mit nachhaltiger Nutzung zu ermöglichen
  • Fachgebiet: Sprache und Kommunikation
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Laufzeit: Oktober 2015 - September 2018
  • Kooperationspartner: Speechcare GmbH (Klaus Kugelmann), Linguwerk Dresden (Karina Matthes), Hochschule für Gesundheit (Prof. Dr. Kerstin Bilda), Fraunhofer IDMT Projektgruppe Hör-, Sprach und Audiotechnologie (Jan Wellmann)
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

BiSS-EOS - Förderung der Bildungssprache Deutsch in der Primarstufe: Evaluation, Optimierung und Standardisierung vn Tools im BiSS-Projekt (BiSS-EOS)

  • Projektziel: Ziel des Projekts ist die formative, prozessbegleitende Evaluation der Sprachförderung in den BiSS-Verbünden und die Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Förderkonzepte
  • Fachgebiet: Sprache und Kommunikation
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Laufzeit: Januar 2015 - Juni 2018
  • Kooperationspartner: Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Anna Grosostaj (Universität Potsdam), Prof. Dr. Michael Grosche (Bergische Universität Wuppertal
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Identifikation berufsbezogener Potenziale bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Flucht- und Migrationshintergrund und migrationssensiblen Assessment-Centern

  • Projektziel: Förderung von Maßnahmen zur Integration Zugewanderter
  • Fachgebiet: Methoden der empirischen Bildungsforschung
  • Projektleitung: Prof. Dr. Tanja Gabriele Baudson (vertreten an der TU Dortmund durch Univ.-Prof. Dr. Heinrich Tröster)
  • Laufzeit: 1. Januar 2017 - 31. März  2018
  • Kooperationspartner: Prof. Dr. Tanja Gabriele Baudson (Université du Luxembourg)
  • Förderung: Bezirksregierung Arnsberg

 


Abschluss 2017

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Abschluss 2016

 

Die prädiktive Rolle deklarativer Gesten für die Sprachentwicklung: Experimentelle Längsschnittstudie mit Kindern zwischen 12 und 30 Monaten

  • Projektziel: Ziel des Projektes ist es zu überprüfen, ob deiktische Gesten prädiktiv für spätere sprachliche Kompetenzen sind und zur Identifikation von Kindern mit einem erhöhten Risiko für sprachliche Verzögerungen genutzt werden können
  • Fachgebiet: Sprache und Kommunikation
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Laufzeit: Dezember 2012 - März 2016
  • Kooperationspartner: Prof. Dr. Katharina J. Rohlfing (Universität Paderborn), Prof. Dr. Ulf Liszkowski (Universität Hamburg)
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften: Theoretische und methodische Weiterentwicklungen

  • Projektziel: Weiterentwicklung der Forschung zur Diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften in theoretischer und methodischer Hinsicht
  • Fachgebiet: Rehabilitiationspsychologie
  • Projektleitung: Dr. Anna Südkamp
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Fördervolumen: 36.456 Euro
  • Laufzeit: 2014 - 2016
  • Kooperationspartner: PD Dr. Anna-Katharina Praetorius
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Die UN-BRK und ihre Bedeutung für die kommunale Stadtentwicklung

  • Kurzbeschreibung: Es wird untersucht, wie die bislang definierten Inklusionsfelder auf kommunaler Ebene (am Beispiel der Stadt Castrop-Rauxel) umgesetzt werden können. Auf theoretischer Ebene bilden Theorien der Anerkennung bzw. Desintegration und der Gerechtigkeit den Ausgangspunkt. Dabei soll betrachtet werden, wie Anerkennungsansprüche marginalisierter Gruppen durch Inklusion erfüllt werden können. Ziel ist die Entwicklung von Leitideen, die auf egalitärer Differenz beruhen und alle Mitglieder der Kommune als gleichwertig anerkennen.
  • Projektleitung: Dr. Claudia Gottwald
  • Projektmitarbeiterinnen: Jan-Frederik Wittchen
  • Laufzeit: 10/2014 - 09/2016
  • Förderung: Stadtverwaltung Castrop-Rauxel

 


Abschluss 2015

 

Frühe Kommunikationsentwicklung

  • Kurzbeschreibung: In dem interdisziplinär ausgerichteten Forschungsprojekt wird die Sprach- und Kommunikationsentwicklung von Kindern zwischen 12 und 30 Monaten in einem experimentellen Längsschnitt untersucht.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld, PD Dr. Katharina J. Rohlfing (Bielefeld), Prof. Dr. Ulf Liszkowski (Hamburg)
  • Projektmitarbeiterinnen: Carina Lüke (M.Sc.), Angela Grimminger (M.Sc.)
  • Laufzeit: 12/2012 - 11/2015
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft

 


Abschluss 2014

 

Forschungsdatenbank

  • Kurzbeschreibung: Daten aus Diagnostik und Intervention verschiedener Lehr- und Hochschulambulanzen werden in einer gemeinsamen open source Datenbank nach einem standardisierten Format eingepflegt und für die evidenzbasierte Forschung nutzbar gemacht.
  • Projektleitung:  Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Prof. Dr. Kerstin Bilda (Bochum)
  • Projektmitarbeiterinnen: Marie-Luise Bartels (M.Sc.)
  • Laufzeit: 10/2012 - 09/2014
  • Förderung: Hochschule für Gesundheit Bochum

 

Qualitatives Bewegungverhalten bei Borderline-Patientinnen

  • Kurzbeschreibung: Querschnittsuntersuchung an Borderline-Patientinnen und einer „normalen“ Kontrollgruppe zur Erfassung von Körperbild/-erleben
  • Projektleitung: Prof. Dr. Gerd Hölter
  • Laufzeit: 05/2010 - 04/2014

 

Nachwuchsforschungsprogramm Low Vision im Kindesalter II

  • Kurzbeschreibung: Promotionen zum Themenschwerpunkt cerebral bedingte Sehbeeinträchtigungen im Kindesalter
  • Projektleitung: Prof. Dr. Renate Walthes
  • Laufzeit: 2012 - 2014
  • Förderung: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
  • Kooperation: Projekt ProVision
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 


Abschluss 2013

 

Gelingensbedingungen und Effektivitätsparameter von Leseförderung im Inklusiven Unterricht (Funken)

  • Kurzbeschreibung: Projektziel ist, mittels von Interventionsstudien in integrativ arbeitenden Grundschulklassen zu erkunden, ob und mit welchen Erfolgsaussichten durch eine systematische Übung des flüssigen Lesens in Einzelförderung und in kooperativen Formen des gemeinsamen Lautlesens Lernerfolg auch bei Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten erreicht werden kann. Aus den Ergebnissen der einzelfallanalytisch angelegten Studien können Folgerungen für die Weiterentwicklung der individuellen Diagnose und Förderung im Primarbereich und an Förderschulen abgeleitet werden.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Franz B. Wember
  • Projektmitarbeiterin: Simone von Zadelhoff
  • Laufzeit: 01/2011 – 12/2013
  • Förderung: Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Kooperation: Prof. Dr. Susanne Prediger, IEEM, Sprecherin des Leitungsteams des Forschungs- und Nachwuchskollegs „Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr- und Lernprozessen“ (FUNKEN)
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Kinder mit Behinderung im System der frühkindlichen Bildung

  • Eine Sekundäranalyse auf der Grundlage amtlicher Statistiken und ausgewählter Surveydaten.
  • Kurzbeschreibung: Das Promotionsvorhaben zielt auf die Entwicklung von Indikatoren zur Beschreibung und Bewertung der Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderungen in dem System der frühkindlichen Bildung und der Auswirkungen ihrer individuellen Beeinträchtigung auf die Form ihrer Bildungsbeteiligung ab. Ausgehend von einer kritischen Betrachtung des Begriffs "Behinderung" als ein mehrdimesionales Phänomen werden die vorhandenen Daten zunächst dazu genutzt, die in der frühen Kindheit auftretenden Behinderungsarten unter Berücksichtigung der Geschlechter quantitativ zu untersuchen. Dieser Schritt der Analyse erfolgt explorativ unter Einbezug sämtlicher zur Verfügung stehender Daten aus amtlichenStatistiken und ausgewählten Surveys. In einem zweiten Analyseschritt wird die Bildungsbeteiligung der Kinder mit Behinderungen und somit ihre Teilhabe an Einrichtungen der Kindertagesbetreuung oder der Kindertagespflege untersucht. Dabei werden - soweit möglich - unterscheidliche Dimensionen betrachtet. Anhand multivariater Analysen werden die Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Behinderungen, dem Geschlecht und den Formen der Bildungsbeteiligung in der frühkindlichen Bildung sowie mögliche Risiko- und Schutzfaktoren analysiert. Die Entwicklung entsprechender Indikatoren stellt den letzten Schritt des Promotionsvorhabens dar.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schildmann
  • Projektmitarbeiterin: Dipl. Reha. Päd. Josefin Lotte
  • Laufzeit: 10/2010 - 09/2013
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Umgang mit Heterogenität. Verhältnisse zwischen Behinderung und Geschlecht in der gesamten Lebensspanne

  • Kurzbeschreibung: Das Forschungsprojekt untersucht grundlegende - gesellschaftlich strukturelle - Wechselwirkungen zwischen den Strukturkategorien Behinderung, Geschlecht und Alter/Lebensphasen. Ziel ist es zu ermitteln, wie und unter welchen Bedingungen sich die verschiedenen Ungleichheitslagen gegenseitig beeinflussen, verstärken oder ggf. auch abschwächen. Verwendete empirische Forschungsmethoden sind statistische Sekundäranalysen und gezielte Experteninterviews.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schildmann
  • Projektmitarbeiter/innen: Dipl. Reha. Päd. Tina Mattenklodt; M. Ed. Wilhelm de Terra
  • Laufzeit: 10/2010 - 09/2013
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

 

Mediengestützte Sprachförderung

  • Kurzbeschreibung: Hörspiele werden zur Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen bei ein- und mehrsprachigen Schulkindern im Übergang zur Sek. I entwickelt und evaluiert.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Projektmitarbeiterinnen: Timo Lüke (B.A.)
  • Laufzeit: 01/2012 - 07/2013
  • Förderung: Dortmund Stiftung

 

Diagnose und individuelle Förderung in der MINT-Lehrerbildung (DortMint) 

  • Teilprojekt „DiF erlernen - Weiterentwicklung der fachdidaktischen Ausbildung“
  • Kurzbeschreibung: An dem Projekt sind über 20 Personen aus verschiedenen Fakultäten und Lehrgebieten beteiligt. Es soll dazu beitragen, die Diagnose- und Förderkompetenz von angehenden Lehrerinnen und Lehrern in allen Schultypen zu fördern. Am Teilprojekt „DiF erlernen - Weiterentwicklung der fachdidaktischen Ausbildung“ ist die Fakultät Rehabilitationswissenschaften beteiligt. Es werden Lehrveranstaltungen entwickelt, in denen bestehende diagnostische Verfahren und Konzepte für individuelle bzw. leistungsdifferenzierte Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten im Lernbereich Mathematik eingesetzt werden, und neue Verfahren und Konzepte entwickelt, die als konkrete innovative Impulse in Schulen erprobt und verbessert werden sollen.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz, Prof. Dr. Franz B. Wember (i.V.); Gesamtleitung: Prof. Dr. S. Hußmann, Prof. Dr. Ch. Selter, Fakultät 1
  • Projektmitarbeiterin: Annika Girulat
  • Laufzeit: 11/2009 - 06/2013
  • Förderung: Deutsche Telekom Stiftung
  • Kooperation: Prof. Dr. Marcus Nührenbörger, IEEM
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Inklusive Schulkinowochen NRW

  • Kurzbeschreibung: In Forschungsprojekt werden Möglichkeiten des Bewusstseinswandel zum Thema Inklusion über die Schaffung eines gemeinsamen Handlungs-, Erfahrungs-, und Kommunikationsraums von Förderschülern und Regelschülern über das Medium Film untersucht
  • Projektleitung: Dr. Ingo Bosse
  • Laufzeit: 10/2012 - 04/2013
  • Förderung: Film + Schule NRW

 

We empower uSbH

  • Transnationale Entwicklung, Erprobung und Transfer eines beruflichen Förderkonzeptes für Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus
  • Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist die Erstellung einer beruflichen Förderkonzeption für die Zielgruppe. In einer europaweiten Kooperation mit acht Projektpartnern, die sich aus Selbsthilfeverbänden der Betroffenen und Trägern der beruflichen Rehabilitation zusammensetzt, werden Hilfebedarfe und Inhalte der Konzeption ermittelt und entwickelt.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Horst Biermann
  • Projektmitarbeiter: Dipl. Reha. Päd. Andrea Nobs
  • Laufzeit: 11/2010 – 04/2013
  • Projektträger: Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur Programm Leonardo da Vinci
  • Kooperation: Josefsheim Bigge, Berufsbildungswerk Neckargmünd , Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus ASBH Dortmund, The Cedar Foundation (UK), Pluryn Arbeid (NL), Asociatia Romana Spina Bifida si Hidrocefalie ARSBH (RO), Schweizerische Vereinigung zugunsten von Personen mit Spina bifida &Hydrocephalus SBH (CH)
  • Nähere Informationen zum Projekt: WE empower uSbH

 

Dortmunder Modell: Musik. Kulturarbeit und Menschen mit Behinderung

  • Kurzbeschreibung: Gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe durch musikalische Aktivitäten; Entwicklung und Erprobung von Modellen.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Irmgard Merkt
  • Laufzeit: 04/2010 - 03/2013

 


Abschluss 2012

 

Früherkennung von Lernschwierigkeiten: Studie zur Diagnostik kognitiver und sozialer Lernvoraussetzungen

  • Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Forschungsprojekts werden standardisierte Verfahren zur systematischen Verhaltensbeobachtung im Kindergarten für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren entwickelt und erprobt. Mit den Beobachtungsverfahren, das von den Erzieherinnen im Kindergarten durchgeführt wird, sollen spezifische Vorläuferfertigkeiten schulischen Lernens erfasst werden, die eine frühzeitige Entdeckung von Kindern mit eingeschränkten Lernvoraussetzungen ermöglichen. Die Früherkennung soll die Voraussetzungen dafür schaffen, Risikokinder bereits vor dem Schuleintritt gezielt zu fördern, um späteren Lernproblemen in der Schule vorzubeugen oder sie zu reduzieren. Das Forschungsprojekt beinhaltet eine Erweiterung und Neunormierung des „Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten“ (DESK 3-6) dar. Das DESK 3-6 ist ein bewährtes und in vielen Kindertagesstätten eingesetztes Verfahren, mit dem Risikokinder bereits im Vorschulalter zuverlässig erkannt werden können. In Ergänzung zu den Beobachtungsskalen des DESK 3-6 werden im Rahmen der Neubearbeitung des Screening-Verfahrens zusätzliche Beobachtungsskalen zur Erfassung schriftsprachlicher, mathematischer Vorläuferfertigkeiten sowie sprachlich-kommunikativer und sozial-emotionaler Basisfertigkeiten entwickelt und erprobt. Die Neubearbeitung des DESK 3-6 soll an einer Stichprobe von ca. 1500 Vorschulkinder im Alter von 3 bis 6 Jahren normiert werden.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Heinrich Tröster
  • Projektmitarbeiterinnen: Dipl-Psych. Dr. Judith Flender, Dipl.-Psych. Sylvia Mira Wolf, Lisa Schum, B.a.
  • Laufzeit: 03/2011 - 12/2012
  • Förderung: Hogrefe-Verlag, Göttingen
  • Kooperation: Prof. Dr. Franz Petermann, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen; Kinderzentrum Mecklenburg, Sozialpädiatrisches Zentrum Schwerin; Prof. Dr. med. W. Hoffmann, Institut für Community Medicine, Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health der Universität Greifswald
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Radioarbeit an der Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung - medienpädagogische Begleitforschung

  • Kurzbeschreibung: Im Zentrum steht die Frage, wie Medienkompetenz an Schüler(innen) mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung vermittelt werden kann. Dazu wird ein zielgruppenspezifisches Konzept der aktiven Radioarbeit an Hand einer Fallstudie untersucht.
  • Projektleitung: Vert. Prof. Dr. Ingo Bosse
  • Projektmitarbeiterinnen: Christa Claßen, Daniela Eschkotte (Medientrainerinnen LfM)
  • Laufzeit: 01/2012 - 09/2012
  • Förderung: Landesanstalt für Medien NRW
  • Kooperationen: Hedwig-Dransfeld-Schule, LWL Förderschule für kmE; Hellweg Radio
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

RuhrCampusOnline - Entwicklung, Implementierung und Evaluation einer Blended Learning Veranstaltung

  • Kurzbeschreibung: Durch die Finanzierung im Projekt „RuhrCampusOnline“ der Allianzhochschulen ist es möglich, die Veranstaltung „Prävention und Intervention bei Lernstörungen“ als Blended Learning-Veranstaltung zu konzipieren und – im Rahmen der Vereinbarung zum Lehrgangsaustausch – an der TU Dortmund und an der Universität Duisburg/Essen (Studiengang Erziehungswissenschaften) durchzuführen.
  • Projektleitung: Vetr. Prof. Dr. Michaela Greisbach
  • Projektmitarbeiterin: Okka Freesemann
  • Laufzeit: 10/2011 - 09/2012
  • Förderung: RuhrCampusOnline
  • Kooperation: Prof. Dr. Helmut Bremer Universität Duisburg-Essen

 

Ablösung vom zählenden Rechnen

  • Eine Interventionsstudie für die Grund- und Förderschule
  • Kurzbeschreibung: Projektziel ist, mittels einer Interventionsstudie (2. Klasse Grundschule / 3. u. 4. Klasse Förderschule Lernen) erstens zu prüfen, ob eine Ablösung vom zählenden Rechnen durch gezielte Intervention (individuell-strukturiertes oder kooperativ-strukturiertes Mathematiklernen) erreicht werden kann und zu einer Verbesserung der Mathematikleistung führt und zweitens, ob die erste Zielsetzung auch durch kooperative Unterrichtsformen erreicht werden kann. Aus den Ergebnissen können Folgerungen für die Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts im Primarbereich und an Förderschulen abgeleitet werden.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz, Prof. Dr. Franz B. Wember (i.V.)
  • Projektmitarbeiterin: Claudia Wittich
  • Laufzeit: 10/2009 - 09/2012
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Kooperation: Prof. Dr. Marcus Nührenbörger, IEEM
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Teilhabe nach Plan und Ziel

  • Kurzbeschreibung: Ein Verfahren zur individuellen Teilhabeplanung für Menschen mit hohem sozialen Hilfeb-darf zu entwickeln, lautet die Forschungsaufgabe des Projekts „Teilhabe nach Plan und Ziel“. Unabdingbare Voraussetzung für die Gestaltung passgenauer Unterstützung ist eine individuelle, von der einzelnen Person in ihrer Lebenswelt ausgehende Erhebung des Hilfebedarfs. Das Projekt „Teilhabe nach Plan und Ziel“ setzt an aktuellen fachlichen und politischen Voraussetzungen und Entwicklungen an und untersucht den Zusammenhang zwischen individuellen Bedarfen, Bedürfnissen und Teilhabezielen einerseits und der Gestaltung, Finanzierung und Bewertung passender Unterstützung andererseits. Dabei werden exemplarisch die Lebenssituation und spezifischen Bedarfe/ Bedürfnisse der Menschen mit geistiger Behinderung und hohem sozialen Hilfebedarf im Haus Winterkampweg, Dortmund (Bethel vorOrt) fokussiert.Im Ergebnis soll das Projekt zu einer praktikablen Vorgehensweise der Teilhabeplanung füh-ren, die auf andere Personenkreise und Unterstützungsformen der Eingliederungshilfe übertragbar ist und eine (für Leistungsträger und -anbieter) akzeptable Basis für Leistungs- undVergütungsvereinbarungen darstellt.
  • Projektleiterin: Prof. Dr. Elisabeth Wacker
  • Projektmitarbeiterin: Dipl. Reha. Päd. Inke Grauenhorst
  • Laufzeit: 08/2008 – 06/2012
  • Projektträger: Stiftungsbereich Bethel vorOrt der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
  • Kooperation: Stiftungsbereich Bethel vorOrt der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel

 

ELoQ - E-Learningbasierte Logistik Qualifizierung

  • Kurzbeschreibung: Das Hauptziel des Projekts ELoQ ist die Unterstützung der zukunftsorientierten Ausbildung von Menschen mit Behinderung durch transferfähige Konzepte des Einsatzes Neuer Medien in der Berufsqualifizierung. Auszubildende mit Behinderung sollen im Logistikbereich mit Hilfe von E-Learning qualifiziert werden. Das soll aber kein Ersatz für die reguläre Ausbildung sein, sondern etablierte Ausbildungskonzepte erweitern. Es geht darum, E-Learning als Bestandteil der Ausbildung auch von Menschen mit Behinderunt zu etablieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Projekts ELoQ ist die barrierefreie Gestaltung der E-Learning-Inhalte. Barrierefreiheit bedeutet, dass die Angebote nicht speziell auf eine Zielgruppe, beispielsweise sehbehinderte oder schwerhörige Menschen, zugeschnitten ist. Barrierefreies E-Learning bedeutet, dass die Inhalte und Aktivitäten für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Dabei werden auch Aspekte des Universal Design for Learning (UDL) und des Universal Design of Instruction (UDI) berücksichtigt. Zur nachhaltigen Verankerung des Einsatzes von E-Learning werden didaktische Szenarien konzipiert, erprobt und evaluiert sowie das Ausbildungspersonal der Partner entsprechend qualifiziert. Die gesamten Arbeiten werden flankiert von Evaluations- und Transfermaßnahmen. Der Einsatz von Bildungstechnologie und E-Learning bietet benachteiligten Auszubildenden Gelegenheit zum Erwerb von Medienkompetenz. Das verbessert der Chancen beim Berufseinstieg, denn die Fähigkeit zur kompetenten und selbstbestimmten Nutzung digitaler Medien wird hauptsächlich für die Nutzung in der späteren beruflichen Praxis vermittelt.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Horst Biermann, Prof. Dr. Christian Bühler
  • Projektmitarbeiter: Björn Fisseler, Peter Jeschke, Michael Schaten, Dirk Sischka
  • Laufzeit: 04/2009 – 03/2012
  • Projektträger: Der Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR) setzt dieses Projekt fachlich und organisatorisch für das Bundesministerium für Bildung und Forschung um.
  • Kooperation: Christliches Jugenddorfwerk Dortmund (CJD)
  • Nähere Informationen zum Projekt: ELoQ

 

Schwache Rechnerinnen und Rechner fördern

  • Eine Interventionsstudie zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit schwachen Mathematikleistungen an Haupt- und Förderschulen
  • Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes soll der Frage nachgegangen werden, wie rechenschwache Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I gefördert werden können, damit sie ihre Lücken bezüglich der Grundschulmathematik aufarbeiten können. Der Fokus liegt auf der Förderung von Inhalten der Grundschulmathematik (z.B. zählen in Schritten, Dezimalsystem, Operationsverständnis). Die Effekte einer solchen Förderung werden durch unterschiedliche Interventionsformen untersucht (Kleingruppenförderung, Integrative Förderung im Rahmen eines individualisierten Klassenunterrichts, keine spezifische Intervention). Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sollen Fördereinheiten für schwache Rechnerinnen und Rechner in der Sekundarstufe I ausgearbeitet und bereitgestellt werden. Zudem sollen didaktische Hinweise für eine erfolgreiche Vermittlung zentraler mathematischer Lerninhalte gewonnen werden.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz, Prof. Dr. Franz B. Wember(i.V.)
  • Projektmitarbeiterin: Okka Freesemann (Dipl.-Päd.)
  • Laufzeit: 03/2009 - 02/2012
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Kooperation: Prof. Dr. Susanne Prediger, Prof. Dr. Stephan Hußmann und Ina Matull, IEEM
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 


Abschluss 2011
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Abschluss 2010

 

An die Arbeit - mit Persönlichem Budget!

  • Kurzbeschreibung: Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind Mangelware. Zusammen mit dem Josefsheim Bigge wird nun erprobt, wie das Persönliche Budget auch in der Berufsvorbereitung, in Bildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowie der Unterstützung am Arbeitsplatz nutzbar gemacht werden kann. Wie können „Hilfen nach Maß“ umgesetzt werden? Wie können Nutzerinnen und Nutzer in die Lage versetzt werden, Dienstleistungen zur beruflichen Rehabilitation und Teilhabe mit einem Persönlichen Budget selbst zu steuern?
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Wacker
  • Projektmitarbeiterinnen: Dipl. Reha.Päd. Melanie Biewald und Dipl. Reha.Päd. Stefanie Frings
  • Laufzeit: 06/2008 – 12/2010
  • Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Kooperation: Josefsheim Bigge

 

Barrierefreier Schülerverkehr

  • Kurzbeschreibung: Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Barrierfreier Schülerverkehr" setzt an der bestehenden Ausgangslage an und zielt auf die Erarbeitung und modellhafte Erprobung eines Konzepts ab, das Schüler/ innen mit dem Förderbedarf geistige Entwicklung eine größere eigenständige Mobilität durch Nutzung des ÖPNV ermöglicht.Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kooperationspartner soll ein Beitrag zu dem übergreifenden Ziel einer nachhaltigen Mobilität geleistet werden. Dabei stehen Nutzerfreundlichkeit durch Abbau von Barrieren, Sicherheitsfragen und modifizierte Dienstleistungen im Mittelpunkt. Zusätzlich werden neben der Förderung der verkehrsspezifischen Kompetenzen der Schüler/ innen, auch Lehrkräfte, Eltern, Begleitpersonal und Busfahrer/ innen während des Projekts begleitet und handlungsspezifisch unterstützt.
  • Projektleiter: Prof. Dr. Meindert J. Haveman
  • Laufzeit: 2007-12/2010
  • Kooperation: Justus Liebig Universität Gießen, Prof. Dr. Reinhilde Stöppler (Lehrstuhl Geistigbehindertenpädagogik); Technische Universität München, Prof. Dr. F. Busch (Lehrstuhl für Verkehrstechnik); Landkreis Grafschaft Bentheim, Fachbereich Bau und Umwelt, Abteilung Verkehrswesen H. Kloth (Projektleitung) ; Vechtetal Schule, H. Roosen

 

DoKo Train

  • Kurzbeschreibung: Die Zielgruppe des Projektes sind junge Erwachsene, die Förderbedarf im Umgang mit Sprache, mit fachlichen Texten und Kommunikationsmitteln haben. Diese kommunikativen Fähigkeiten spielen nicht nur im sozialen Umfeld eine wichtige Rolle, sondern sind auch für eine berufliche Perspektive von großer Bedeutung. Wir möchten in unserem Projekt nicht nur Sprachförderung im engeren Sinne, sondern ein umfassendes berufsbezogenes Kommunikationstraining realisieren.
  • Projektleiter: Prof. Dr. Horst Biermann
  • Laufzeit: 04/2008 - 08/2010
  • Kooperation: Christliches Jugenddorfwerk Dortmund (CJD).

 

Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI II) 

  • Kurzbeschreibung: Das "Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik" (AbI) will vor allem berufsrelevante Internetseiten für alle Nutzer mit unterschiedlichen Behinderungsarten zugänglich machen. Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die sozialen und ökonomischen Vorteile eines barrierefreien Internets hinzuweisen.
    Im Aktionsbündnis arbeiten neben Organisationen von Menschen mit Behinderungen auch Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung als Partner und Unterstützer mit.
  • Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler - Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
  • Laufzeit: 08/2006 - 04/2010
  • Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  • Projektpartner: BAG Selbsthilfe; Sozialverband VdK Deutschland; Web for All; Lehrgebiet Rehabilitationstechnologie
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

BEST Quality

  • Kurzbeschreibung: Im Projekt „Benchmarking European standards in Social services Transnationally“ wird das Qualitätsmanagement sozialer Einrichtungen länderübergreifend miteinander verglichen. Beteiligt sind sieben Partner aus vier Ländern (Griechenland, Litauen, Nordirland, Deutschland).
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Wacker
  • Projektmitarbeiter/innen: Dipl. Reha. Päd. Stefanie Frings, PD Dr. Rainer Wetzler
  • Laufzeit: 2009 – 2010
  • Kooperation: Josefsheim Bigge, Berufsbildungswerk Bugenhagen, Stiftung Liebenau (D), The Cedar Foundation (UK), Valakupiai Rehabilitation Centre (LT), Ergastiri Panagia Eleousa (GR)
  • Förderung: Europäische Union

 

Inclusive Services and Rehabilitation (ISaR)

  • Kurzbeschreibung: Entwicklung und fortlaufende Gestaltung eines Internetportals zur Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrerin, Eltern und Fachpersonen im inklusiven Unterricht mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Didaktikpool, Materialdatenbank, Literaturdatenbank, rechtliche Informationen
  • Projektleitung: Prof. Dr. Renate Walthes
  • Projektmitarbeiterinnen: Judtih Bodach; Katharina Rode: Susanne Fuhrmann (SHK)
  • Laufzeit: 2001 -
  • Förderung: 2001-2010 Heidehofstiftung
  • Kooperation: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 


Abschluss 2009

 

Konzept Familienunterstützende Hilfen

  • Kurzbeschreibung: Was hilft Familien, in denen Menschen mit Behinderung im Erwachsenenalter leben? Welche Ressourcen nutzen sie, was belastet sie, wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? Diesen Fragen wird im Pilotprojekt nachgegangen. Ziel ist es, Informationen zu Lebensbedingungen und Unterstützungswünschen der Familien zu liefern, um künftig passgenaue Unterstützungen entwickeln und anbieten zu können.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Markus Schäfers und Dr. Gudrun Wansing
  • Laufzeit: 10/2008 – 06/2009
  • Förderung: Landschaftsverband Westfalen-Lippe

 

Persönliches Budget im Leistungsmix (PerLe 3)

  • Kurzbeschreibung: Mit PerLe 3 wird das Forschungsprogramm zum Persönlichen Budget (siehe PerLe 1 und 2) fortgesetzt. In Form einer Follow-up-Studie werden die nachhaltigen Wirkungen der Einführung eines Persönlichen Budgets im Wohnheim untersucht. Wie entwickelt sich die Lebensführung der Bewohnerinnen und Bewohner unter Budgetbedingungen? Wie wirkt die nutzergesteuerte Nachfrage auf Unterstützungssysteme?
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Dorothée Schlebrowski, Dr. Markus Schäfers und Dr. Gudrun Wansing
  • Laufzeit: 08/2008 – 04/2009
  • Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

Nachwuchsforschungsprogramm Low Vision im Kindesalter

  • Kurzbeschreibung: Das Nachwuchsforschungsprogramm „Low Vision bei Kindern“ will in interdisziplinärer Zusammenarbeit einige der bestehenden Forschungslücken schließen und andere Forschungsthemen vorbereitend bearbeiten. Im Programm sollen theoretische Grundlagenarbeiten und empirische Arbeiten aufeinander bezogen und miteinander verknüpft werden. Für eine Einordnung der unterschiedlichen Forschungsvorhaben orientiert sich der gestellte Antrag am Klassifikationsraster der International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO (ICF). Körperstrukturen, Aktivitäten, Partizipation und Kontextfaktoren als interdependente Bestandteile von Gesundheit, Krankheit und Behinderung bieten eine systematische Vorgabe, die bei der Entwicklung einer Gesamtstruktur Schwerpunkte wie auch Desiderata offen legen kann. Diese Gesamtstruktur soll über den Antrag hinaus die künftigen Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls steuern.
    Unter der Leitung und Begleitung der Professorinnen der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Prof. Dr. Lea Hyvärinen (WHO; Helsinki), Prof. Dr. Renate Walthes (Rehabilitationswissenschaften Technische Universität Dortmund) und in Kooperation mit den Kolleginnen Prof. Dr. Renate Hinz (Erziehungswissenschaften Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Reinhilde Stöppler (Sonderpädagogik Universität Gießen) soll eine Nachwuchsforschungsgruppe unter Leitung von Jun.Prof. Dr. Anke Lengning eingerichtet, Dissertationsprojekte verfolgt und gemeinsame Projekte durchgeführt werden. Bereits bestehende Dissertationsprojekte  sollen in das Programm integriert werden.
  • Laufzeit: 2006-2009
  • Kooperationspartner bzw. Antragssteller und Antragsstellerinnen: Prof. Dr. phil. Renate Walthes - Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung
    Prof. Dr. med. Lea Hyvärinen (Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung)
    Jun.Prof. Dr. Anke Lengning

 

Kompetente, integrierende Sexualpädagogik für Menschen mit körperlicher Schädigung an der Förderschule (KiSS)

  • Kurzbeschreibung: Ziel des Forschungsprojektes "Kompetente integrierende Sexualpädagogik für Menschen mit körperlicher Schädigung an der Förderschule" (KiSS) ist es, ein Gesamtkonzept für die Sexualerziehung an der Förderschule mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung zu entwickeln und zu erproben.
  • Projektleitung: PD Dr. Barbara Ortland  - Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Körperbehinderung
  • Förderung: Heidehof-Stiftung und das Ministerium für Schule und Weiterbildung gefördert.
  • Laufzeit: 02/2007- 01/2009
  • Kooperation:  Helen-Keller-Schule Essen, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, insbesondere die Fachkonferenz "Sexualpädagogik"; Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Niederrhein e.V. - Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus Essen; Hedwig-Drausfeld-Schule Werl, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 


Abschluss 2008

 

ASK-IT - Ambiente-Intelligenz-System mit wissensbasierten und integrierten Diensten für mobilitätseingeschränkte Benutzer

  • Kurzbeschreibung: Ziel des Projekts ist es, für Personen mit Handicap im Bereich Mobilität (Blinde, Sehbehinderte, Körperbehinderte, Kranke, Analphabeten etc.) technische Hilfsmittel, Informationsmöglichkeiten und ein Spektrum an Dienstleistungen zu entwickeln und in 7 europäischen Städten zu implementieren. Die Hilfsmittel, Informationen und Dienstleistungen sollen auch während der Reise bzw. außer Haus zur Verfügung stehen ("ambiente Intelligenz") und damit die Mobilitätsmöglichkeiten der Zielgruppen verbessern.
  • Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler - Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
  • Förderung: Europäische Kommission im IST-Programm des 6. Rahmenprogramms
  • Laufzeit: 10/2004 - 9/2008
  • Projektpartner: Insgesamt 45 Projektpartner aus 15 Ländern (Griechenland, Spanien, Deutschland, Italien, Fankreich, Großbritannien, Schweiz, Niederlande, Portugal, Rumänien, Belgien, Finland, Irland, Polen, Zypern); Projektleitung: Siemens, Spanien; technisch-wissenschaftliche Leitung: CERTH, Griechenland
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 

Barrierefreie ÖV-Information für mobilitätseingeschränkte Personen (BAIM) 

  • Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, die aktive und selbstständige Teilnahme mobilitätseingeschränkter Personen am Öffentlichen Personenverkehr durch eine zielgruppenorientierte, durchgängig barrierefreie Information über barrierefreie Reisemöglichkeiten mittels angepasster Informationswege und -dienste zu unterstützen bzw. zu ermöglichen. Das zu entwickelnde Realisierungskonzept wird exemplarisch und repräsentativ in zwei unterschiedlich strukturierten Verkehrsverbünden Internet-basiert implementiert und evaluiert; basierend auf den gewonnenen Erfahrungen werden Richtlinien für die Umsetzung auf andere Verkehrsverbünde erarbeitet und veröffentlicht.
  • Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Dirk Sischka, Dipl.-Psych. Rainer Wallbruch - Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
  • Laufzeit: 09/2005-04/2008
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • Projektpartner: Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV), Hofheim am Taunus - (Konsortialführer), Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), Berlin, HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Hannover, SemanticEdge GmbH, Berlin, IVU Traffic Technologies AG, Berlin, Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH, Frankfurt am Main - (assoziierter Partner)

 

BIT-NRW

  • (Modulare Anwendungsplattform für Barrierefreie InformationsTechnologie in NRW)
  • Kurzbeschreibung: Auf Basis einer modularen Anwendungsplattform für barrierefreie Informationstechnik werden aufkommende Technologien für die Mensch-Computer-Interaktion sowie neue/ alternative Anwendungsfelder erforscht bzw. entwickelt. Die Anwendungsplattform ermöglicht es, innovative Konzepte und Ideen zur Mensch-Computer-Interaktion in Zusammenarbeit mit behinderten Benutzern umzusetzen.
  • Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler - Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
  • Laufzeit: 11/2004-04/2008
  • Förderung: Stiftung Wohlfahrtspflege NRW; Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

 


Abschluss 2007

 

Internationaler Vergleich von Leistungen und Maßnahmen zur Unterstützung selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebens

  • als Teilstudie zur Evaluation des „Pilotversuchs Assistenzbudget“
  • Kurzbeschreibung: Begleitend zum Schweizer „Pilotversuch Assistenzbudget“ wurde eine vergleichende Analyse subjektbezogener Finanzierungsmodelle (Persönliches Budget) in ausgewählten Ländern durchgeführt. Ziel war es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit dem Pilotversuch in der Schweiz aufzuzeigen und Folgerungen zur Ausgestaltung eines Assistenzmodells zu ziehen.
  • Projektleitung an der TU Dortmund: Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Gudrun Wansing und Dr. Markus Schäfers
  • Laufzeit: 05/2007 – 07/2007
  • Kooperation: Fachhochschule Nordwestschweiz (Hochschule für Soziale Arbeit)
  • Förderung:   Bundesamt für Sozialversicherung, Bern (Schweiz)

 

Trägerübergreifendes Persönliches Budget

  • Kurzbeschreibung: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Forschungsverbund beauftragt, die bundesweite Erprobung trägerübergreifender Persönlicher Budgets wissenschaftlich zu begleiten. Ziel der Begleitforschung war es, förderliche und hinderliche Bedingungen für die Leistungserbringung in Form eines Persönlichen Budgets zu identifizieren und hieraus Handlungsempfehlungen für die Budgetausgestaltung und  umsetzung abzuleiten.
  • Projektleitung an der TU Dortmund:  Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Gudrun Wansing und Dr. Markus Schäfers
  • Laufzeit: 10/2004 – 06/2007
  • Kooperation: Universität Tübingen (Z.I.E.L) und Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fakultät für Sonderpädagogik Reutlingen)
  • Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

Lebensverläufe und Lebensqualität aus Nutzerperspektive

  • als Teilstudie des „Euregio-Projekts Hand in Hand“
  • Kurzbeschreibung: Das „Euregio-Projekt Hand in Hand“ verfolgt das Kernziel, die Lebenssituation von Menschen mit herausforderndem Verhalten zu verbessern. Im Rahmen des Teilprojekts „Lebensverläufe und Lebensqualität aus Nutzerperspektive – Biografieorientierte Zugänge zum Verstehen und Bewältigen herausfordernder Verhaltensweisen“ wurden die subjektiven Wahrnehmungsmuster und Verarbeitungsstrategien der Menschen mit Behinderung fokussiert. Forschungsprodukte sind Expertisen und Handreichungen, welche den Ansatz der Biografiearbeit bei Personen mit herausforderndem Verhalten nutzbar machen.
  • Projektleitung:  Dr. Gudrun Wansing und Dr. Markus Schäfers -  Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Laufzeit: 11/2005 – 01/2007
  • Förderung: Landschaftsverband Rheinland, Köln

 


Abschluss 2006

 

Persönliches Budget und Lebensqualität (PerLe 2)

  • Kurzbeschreibung: Das Projekt "Persönliches Budget und Lebensqualität" (PerLe 2) knüpft an das Projekt PerLe 1 an. Die begonnene Erprobung eines Persönlichen Budgets im stationären Wohnbereich wurde weiter fortgeführt und begleitet. Die Evaluation des Modellversuchs zielte insbesondere auf die Wirkungen der neuen Leistungsform in Bezug auf die Lebenssituation der Budgetnehmer/innen und Arbeitssituation der Mitarbeiter/innen im Wohnheim.
  • Projektleitung:  Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Gudrun Wansing und Dr. Markus Schäfers
  • Laufzeit: 05/2005 – 09/2006
  • Förderung: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe, Berlin

 

KompAs (Kompetentes Altern sichern)

  • Kurzbeschreibung: Das Projekt verfolgte eine doppelte Zielsetzung und arbeitete mit zwei Verfahren auf zwei Ebenen:
    Programm zur gesundheitlichen Prävention für Erwachsene (ProPEr): Vor dem Hintergrund der variablen Lebenschancen und Lebenserfahrungen sowie der individuellen Kompetenzen, Unterstützungsbedarfe und Bedürfnisse wird ein auf die kognitiven und körperlichen Voraussetzungen der Teilnehmer abgestimmtes Bewegungsprogramm entwickelt und über den Zeitraum von einem Jahr durchgeführt.
    Kompetentes Altern sichern (KompAs): Mit KompAs geht die Entwicklung eines Verfahrens einher, das die Qualität des Programms ProPEr multiperspektivisch betrachtet, erprobt und sichert (Nutzen) und zu seiner Wirksamkeit beiträgt (Akzeptanz und Verbreitung). Im Mittelpunkt steht die Evaluation, ob das Bewegungsprogramm für die Zielgruppe geeignet ist. Weiterhin soll seine Effektivität in Hinblick auf ein adäquates Gesundheitsverhalten sowie psycho-physische Veränderungen der Probanden in einer Reihe von Workshops gemeinsam mit ihnen überprüft und dokumentiert werden. Schließlich wird das Programm ProPEr auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse modularisiert und in Bezug auf die Zielsetzungen optimiert.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Laufzeit: 01.04.2004 - 31.03.2006
  • Förderung:  Robert Bosch Stiftung, Stuttgart

 

Lebenswelten

  • Kurzbeschreibung:  Ziel des Forschungsprojekts ist einerseits eine allgemeine Bestandsaufnahme der Kenntnisse von LehrerInnen über die außerschulischen Lebensbedingungen ihrer Schülerinnen und ein Vergleich der Sichtweisen von LehrerInnen unterschiedlicher Schulformen. Gibt es schulformbedingte Unterschiede von LehrerInnen in der Einschätzung des Einflusses der außerschulischen Lebenswelt der SchülerInnen auf ihre Lehrertätigkeit? Darüber hinaus steht die Frage nach der Bedeutung von Kenntnissen der außerschulischen Lebenswelt der Schülerinnen für die Planung und Durchführung von Unterricht und ihre je spezifische Ausprägung in den unterschiedlichen Schulformen im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung. Von weiterem Interesse ist die Bedeutung dieser Kenntnisse für das berufliche Selbstverständnis von Lehrerinnen und Lehrern und die nicht mit dem Unterricht unmittelbar zusammenhängende Arbeitsbelastung.
  • Projektleitung: Dr. Helmut Stange - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Laufzeit: 2002-2006

 


Abschluss 2005
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Abschluss 2004

 

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität (PerLe 1) 

  • Kurzbeschreibung: In PerLe 1 wurde der Frage nachgegangen, wie es gelingen kann, Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung so zu finanzieren und zu organisieren, dass sie zu einer selbstbestimmten Lebensführung und zur gesellschaftlichen Teilhabe beitragen. An der Universität Dortmund wurde ein Konzept zur Ausgestaltung eines Persönlichen Budgets entwickelt, das – bundesweit einzigartig – explizit auf eine Beteiligung von Menschen mit geistiger Behinderung im stationären Wohnbereich ausgerichtet ist.
  • Projektleitung:  Prof. Dr. Elisabeth Wacker - Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie
  • Projektmitarbeiter/innen: Dr. Gudrun Wansing und Dr. Markus Schäfers
  • Laufzeit: 03/2001 – 06/2004
  • Förderung: Software AG-Stiftung, Darmstadt

 

FORTUNE - Forum of User Organisations training and networking in Europe

  • (Unterstützung für nutzerorientiere Forschung & Entwicklung)
  • Kurzbeschreibung: Das FORTUNE Projekt ist ein EU-gefördertes Projekt mit der Zielsetzung, ein Konzept zur Nutzereinbindung in Forschung & Entwicklung zu entwickeln, basierend auf der Idee einer echten Partnerschaft. FORTUNE beabsichtigt die Lücke zwischen Endnutzern mit Behinderungen, ihren Organisationen und dem Forschungs- und Entwicklungsbereich zu schliessen.
    Die Nutzer sind Repräsentanten von Organisationen behinderter Menschen, - zur Sicherung der Unterstützung und zur Stärkung ihrer Teilnahme. Ein Curriculum zur Ausbildung wurde entwickelt und Studienmaterialien ausgearbeitet. Die behinderten Nutzer wurden ausgebildet und in Kontakt mit laufenden Projekten gebracht, so dass das Konzept auf seine Gültig- und Anwendbarkeit geprüft werden konnte.
  • Projektleitung an der TU Dortmund: Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler - Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojek

 

Kleine Schritte

  • Kurzbeschreibung: "Kleine Schritte" ist ein Frühförderprogramm für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen bis zu einem Alter von fünf Jahren und wurde an der Macquarie Universität in Sydney entwickelt. Das Programm richtet sich in erster Linie an Eltern, indem praktische Vorschläge für die Erziehung des Kindes in seinem häuslichen Umfeld gemacht werden. Die Ausrichtung auf die einzelnen Entwicklungsschritte eines Kindes und die damit verbundene Strukturierung des Lernprogramms macht transparent, auf welcher Lernstufe sich ein Kind befindet. Wenn sich aber die Lernerfolge diesem Stufenprinzip zuordnen lassen, kann überprüft werden, welche Entwicklungsschritte ein Kind in einem bestimmten Zeitraum macht. Ob dieser Lernerfolg tatsächlich auf das Programm zurückzuführen ist und Kinder sich schneller entwickeln, wenn sie regelmäßig mit dem Programm üben, soll mit Hilfe einer Evaluationsstudie herausgefunden werden.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Meindert Havemann - Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei geistiger Behinderung
  • Kooperation: Deutsches Down-Syndrom Info Center
  • Laufzeit: Oktober 2002-August 2004

 


Abschluss 2003
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Abschluss 2002
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Abschluss 2001
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Abschluss 2000

 

Low-Vision - interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Frühförderung blinder, mehrfachbehinderter, sehbehinderter Kinder in Europa

  • Kurzbeschreibung: Aufbau eines europäischen Netzwerkes zur wechselseitigen Information, zur weiteren Erforschung und zur pädagogisch-therapeutischen Weiterentwicklung der Low-Vision Förderung in der Frühförderung blinder, mehrfachbehinderter und sehbehinderter Kinder.
    Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren in allen europäischen Ländern mit dem Ziel, diese zur Adaption von Erkenntnissen, Methoden und Programmen anderer Partner für die Weiterentwicklung der Frühförderung in ihrem Land und zur Weitergabe des Know-hows an die jeweiligen Frühfördereinrichtungen zu befähigen.
  • Projektleitung TU Dortmund: Prof. Dr. Renate Walthes - Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit/Sehbehinderung
  • Projektpartner: Marianna Buultjens, Scottish Sensory Centre , Edingburgh; Eberhard Fuchs, Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und -pädagoginnen; Lea V M Hyvärinen, Swedish School for the Visually Impaired, Helsinki; Mercé Leonhardt, Centre Joan Amades, O.N.C.E., Barcelona
  • Laufzeit: 01.09.1998 - 30.08.2000
  • Förderung: Christoffel-Blindenmission (CBM), Bensheim; Deutsches Blindenhilfswerk, DuisburgDeutsche Blindenstudienanstalt, Marburg; Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband, Bonn; Europäische Union (Sokrates Programm); O.N.C.E.; Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, Stuttgart; Universität Dortmund; Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und -pädagoginnen, Würzburg
  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt