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Auszeichnungen

 

 


 

Deutschlandstipendien

2018/19: Antonia Marquard, Noemie Backmann-Stockhofe, Lina Hardt, Katja Lehnen, Rebecca Reimering, Vanessa Möllers

2017/18: Sandra Kuhlemann, Lisa Grabarczyk, Antonia Marquard, Julia Holtel, Ingrid Vanessa Agudelo Henao

2016/17: Anton Bronstein, Philipp Heyn, Sandra Kuhlemann, Sema Olukcu, Lisa Gabarczyk

2015/16: Ajumi Heinz, Rebecca Hüninghake, Sema Olukcu, Inga Stratmann, Lisa Gabarczyk

2014/15: Sevinc Kaya, Franziska Becker, Lisa Stricker

2013/14: Laurie Rogall, Lisa Stricker, Janna Starke, Martina Gandrya

2012/13: Kristin Langer, Kateryna Burtniak, Tania Luch

2011/12: Kristin Langer, Kateryna Burtniak

 

Lotte-Kaliski-Preis

Einmal im Jahr (Jahresende) wird ein/e Preisträger/in der Fakultät Rehabilitationswissenschaften mit 500 Euro geehrt.

  • 2018: Teresa Mann
  • 2017: Vanessa Heitplatz
  • 2016: Michelle Möhring
  • 2015: Johanna Höfener
  • 2014: Jessica Baeske
  • 2013: Astrid Edith Sian Tan
  • 2012: Katharina Schabarum
  • 2011: Alexandre Dros/Nicole Nowakowski, Ann-Cathérine Fougeras
  • 2010: Lis Marie Diehl
  • 2009: 1. Halbjahr: Thomas Lutterbeck, Simon Baumann; 2. Halbjahr: Ricarda, Menke, Anna-Lena Breidenbach
  • 2008: 1. Halbjahr: Carina Cramer; 2. Halbjahr: Katharina Hillenbrand
  • 2007: 1. Halbjahr: Michaela Möllerfeld, Carina Vinbruck; 2. Halbjahr: Lydia Pottebaum, Bianca Sips
  • 2006: 1. Halbjahr: Julia Pohlmann, Barbara Strumann; 2. Halbjahr: Lena Zeidler
  • 2005: 1. Halbjahr: Mario Hammerschmidt; 2. Halbjahr: Stefan Wewel
  • 2004: 1. Halbjahr: Henner Frebel, Birgit Hennig-Mouihate; 2. Halbjahr: Hanno Bültermann

 

Adolf-Schulte-Preis

Jährlich werden ein bis zwei Preisträger aus der Fakultät Rehabilitationswissenschaften prämiert. Das Preisgeld beträgt bis zu 500 Euro. Stifter des Adolf-Schulte-Preises ist der Fachverband für Behindertenpädagogik Regionalverband Dortmund im vds e. V.

  • 2007: Claudia Rosenkranz
  • 2006: Bianca Bajorat, Daniela Kiepen, Nathalia Nienhaus
  • 2005: Silke Eckey
  • 2004: Britta Fischer, Yvonne Strugholtz

 

Jahrgangsbestenpreis der TU Dortmund

Jährlich werden 16 Preisträger ausgezeichnet mit 500 Euro je Fachbereich ausgezeichnet. Stifter des Preises ist die Gesellschaft der Freunde der Technische Universität Dortmund.

  • 2018: Deike Wagner
  • 2017: Svenja Krafzick, Esther Schmidt
  • 2016: Katrin Wefelmeier
  • 2015: Amrei Euphemia Epp
  • 2014: Neele Sophia Koopmann
  • 2013: Anne Pferdekämper
  • 2012: Jana Renken
  • 2011: Julia-Madeleine Budde
  • 2010: Ulla Grube
  • 2009: Silke Scheffler
  • 2008 Sandra Krenz
  • 2007 Anika Korbmacher
  • 2006: Jenny Prüfe
  • 2005: Melanie Mühlhaus, Ariane Raichle
  • 2004: Dipl.-Päd. Thor Wanzek

 

Dissertationspreis Technische Universität Dortmund

Eine Bewerbung ist jedes Jahr zum 1.September möglich. 16 Preisträger werden ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt je Fachbereich bis 1.500 Euro. Stifter des Preises ist die Gesellschaft der Freunde der Technische Universität Dortmund.

  • 2018: Dr. Lena Nentwig
  • 2017: Dr. Marion Schnurnberger, Dr. Carsten Bender
  • 2016: Dr. Sabine Zehnder-Grob
  • 2015: Dr. Carina Lüke
  • 2014: ------
  • 2013: Dr. Annette Degener
  • 2012: Dr. Juliane Leuders
  • 2011: Dr. Birgit Scheer
  • 2010: Dr. Birgit Rothenberg
  • 2009: Dr. Markus Schäfers
  • 2007: Dr. Annett Thiele
  • 2006: Dr. Bettina Bretländer, Dr. Thomas Breucker
  • 2005: Dr. Ingo Bosse, Dr. Susanne Winkelmann
  • 2004: Dr. Ruth Hamsen, Dr. Gudrun Wansing

 

Rudolf-Chaudoire-Preis

Jährlich vergibt die Rudolf-Chaudoire-Stiftung den gleichnamigen Preis. Damit werden  junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre besonderen Leistungen gewürdigt. Das Preisgeld ermöglicht ihnen einen Forschungsaufenthalt im Ausland. Die Rudolf-Chaudoire-Stiftung ist aus dem Vermächtnis eines im Ruhrgebiet ansässigen Industriellen, dem die Förderung der Berufsbildung junger Menschen am Herzen lag, hervorgegangen.

  • 2006: Claudia Schlesiger

 

G-Dur

Wettbewerb im Gründernetzwerk

G-Dur wird koordiniert von der Technischen Universität Dortmund, der Wettbewerb wird unterstützt vom dortmund-project und der Patentverwertungsgesellschaft der NRW Hochschulen PROvendis. G-DUR-Netzwerkpartner sind die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die Stadt Dortmund mit den start2grow-Gründungswettbewerben des dortmund-project und die Technologiezentren in Dortmund, Hamm, Kamen, Lünen und Schwerte.  Der Wettbewerb startete am 13. November 2007. Fachgutachter bewerteten die Ideen. Auf Basis der Gutachten entschied eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die besten Ideen.

  • 2007: Christian Bott (mit der Entwicklung eines Mobiltelefons für blinde Menschen, dass Texte fotografieren und vorlesen kann) mehr dazu

 

Soroptimist Förderpreis

Der Förderpreis wird seit dem Jahr 2002 vom Soroptimist Club Dortmund für besondere Leistungen an jeweils eine Studentin/Ausbildungsabsolventin/Jungmeisterin verliehen. Prämiert werden vor allem Leistungen während des Grundstudiums/Bachelorstudium (Jahrgangsbeste), hervorragende Studien- oder Semesterarbeiten, ggf. Diplomarbeiten des zurückliegenden Jahres und besonders gute Ausbildungsabschlüsse.

  • 2008: Elke Rensing

 

NRW-Stipendienpreis

  • 2011: Laura Wagner
  • 2010: Ninja Wölki
  • 2008: Carolin Hüser

 

Volmarstein Stipendienpreis (BaReha)

Der "Volmarstein Stipendienpreis" wird jährlich von der der "Evangelischen Stiftung Volmarstein" und der "Fakultät Rehabilitationswissenschaften" der TU Dortmund an Studierende des BA- und MA-Studiengangs verliehen. Der Stipendienpreis wird für besondere Leistungen bei der Überführung von theoretischen Konzepten und wissenschaftlichen Denkansätzen in angewandte Rehabilitation vergeben, die der Förderung und Entwicklung eines Menschen mit Behinderung dient.

  • 2010: Nils Vortmeier
  • 2008: Sarah Schlüter

 

Volmarstein Stipendienpreis (MA)

  • 2008: Anne Walther

 

ConSozial Wissenschafts-Preis

Der Preis wird vergeben für eine sozialwissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich Sozialwirtschaft und Sozialmanagement, die das Potenzial hat, die Praxis der Sozialen Arbeit maßgeblich zu beeinflussen. Besonderer Wert wird auf konkrete Vorschläge und Methoden, sowie Originalität und Praktikabilität für die Umsetzung und deren ökonomischen Nutzen im Alltag gelegt. Verliehen wird der ConSozial Wissenschafts-Preis vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und mit einem Preisgeld in Höhe von 4.000€ in den Kategorien Nachwuchs, Wissenschaft und Lebenswerk ausgezeichnet.

  • 2008: Dr. Markus Schäfers