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Bachelor Rehabilitationspädagogik (Studienbeginn ab Wintersemester 2011/12)

 

Der Bachelorstudiengang Rehabilitationspädagogik (BA REHA 2011) vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden in den Feldern der sozialen Rehabilitation und Pädagogik, im Bereich der Behindertenhilfe sowie des Sozial- und Gesundheitssystems.

Er bereitet unter den Aspekten Rehabilitation, Therapie, Pädagogik und Organisation auf die Arbeit in unterschiedlichen Beschäftigungsfeldern der beruflichen und sozialen Rehabilitation vor. Dabei sieht er folgende Qualifikationen vor:

  • den Erwerb breiter Basisqualifikationen für den Bereich der Rehabilitation, die eine gezielte Weiterqualifizierung ermöglichen,
  • die Vermittlung einer pädagogischen wie therapeutischen Praxiskompetenz,
  • die Schulung in projektorientiertem und disziplinübergreifendem Handeln mit entsprechender Methodenkompetenz,
  • die praxisrelevante Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entwicklungen,
  • die Gewährleistung eines Methodentransfer in die Praxis.

 

Mit dem Bachelor Rehabilitationspädagogik wird ein erster berufsqualifizierender Abschluss erworben, der zugleich die Grundlage für weitere Master-Studiengänge ist.

Keine Einschreibung ins 1 .Fachsemester mehr möglich!

 

 

      Allgemeine Informationen

 

      Aufbau des Studiengangs

 

      Module

 

      Prüfungen

 

      Bachelorarbeit

 

 

 

 

 

 

 


 

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation
  • Bewerbungsfrist 15. Juli eines jeden Jahres
  • Online-Bewerbung
  • allgemeines Auswahlverfahren der TU Dortmund (Orts-NC)

 

Das Studium des Bachelor Rehabilitationspädagogik kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Eine Einschreibung erfolgt nur bei zugewiesenem Studienplatz durch das Studierendensekretariat der TU Dortmund

 


 

Aufbau des Studiums

Der Studiengang umfasst die Vermittlung breiter Grundlagen von rehabilitationswissenschaftlichen und pädagogischen Ansätzen und Handlungsweisen sowie die Möglichkeit zur individuellen Profilbildung spezieller Themenfelder. Er befähigt dazu, mit den erworbenen Fachkenntnissen, Hilfebedarfe zu ermitteln und entsprechende Lebensräume zu gestalten.

Mit dem Projektstudium (3. Studienjahr), das sich am Prinzip des Forschenden Lernens orientiert, werden die Studierenden befähigt, eigenverantwortlich erworbene Kenntnisse in praxisrelevanten und auf Feldern der sozialen Rehabilitation und Pädagogik bezogenen Projekten umzusetzen.

 

Das Studium ist durchgehend modularisiert. Es umfasst Grundlagenmodule mit den beiden fachlichen Vertiefungsbereichen „Individuum“ und „Gesellschaft“, Module für die individuelle Profilbildung sowie Module des Projektstudiums und eine Praxisphase im Umfang von acht Wochen.

 

Erstes Studienjahr

Im ersten Studienjahr werden Grundlagenmodule mit spezifisch fachlichen Themen von Theorie und Praxis der Rehabilitation studiert.

Die Grundlagenmodule gewährleisten ein gemeinsames professionelles Fundament für alle Studierenden. Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit zur individuellen Profilbildung (IP). Im ersten IP-Modul (IP1) werden ergänzenden Themen aus dem Grundlagenbereich oder handlungsorientierte Veranstaltungen angeboten.

 

Zweites Studienjahr

Im zweiten Studienjahr setzt sich das Studium der Grundlagenmodule fort und die fachlichen Vertiefungsbereiche „Individuum“ und „Gesellschaft“ werden belegt.

Im Rahmen der beiden fachlichen Vertiefungen erhalten Sie thematische Wahlmöglichkeiten. So können Sie im Vertiefungsbereich „Individuum“ zwischen den Modulen „Kindheit“, „Jugend“ oder „Erwachsenenalter/ Alter“ auswählen. Im Bereich „Gesellschaft“ stehen die Module „Theorie“, „Systeme“ oder „Instrumente“ zur Wahl.

Im Rahmen der beiden Veranstaltungen G1.1 und G1.2 werden Sie im ersten Semester über die Vertiefungsbereiche und deren Wahlmodule informiert. Zum Ende des ersten Semesters (Ende Januar) werden die Wahlmodule in den Vertiefungsbereichen in der Veranstaltung G1.1 gewählt.

Neben den Vertiefungsbereichen und der Fortführung der Grundlagen ist im zweiten Studienjahr ein zweites IP-Modul (IP2) zu belegen. Dieses IP-Modul eröffnet den Studierenden im fortgesetzten Studium die Möglichkeit, entweder die neuen Grundlagen aus dem zweiten Studienjahr zu ergänzen bzw. handlungsorientiert zu erproben oder weitere im ersten Studienjahr begonnene Profilbildungen fortzusetzen.

 

Drittes Studienjahr

Im Zentrum des dritten Studienjahres steht das Projektstudium.

Das Projektstudium ist so angelegt, dass Sie unter wissenschaftlicher Begleitung in Projektgruppen eigenverantwortlich eine vorgegebene Projektaufgabe von der Planung bis hin zur Auswertung und Präsentation durchführen. Die Projektarbeit wird durch Seminare zu Schlüsselkompetenzen sowie spezifischen thematischen Fragestellungen vorbereitet und durch Tutorien begleitet.

Das dritte Studienjahr umfasst ebenfalls ein IP-Modul (IP3). Dieses Modul führt die im zweiten Studienjahr eingeführten Wahlmöglichkeiten zur individuellen Profilbildung fort.

 

Praxisphase

Die Praxisphase wird zum Ende des ersten Studienjahres im Umfang von acht Wochen in Einrichtungen und Organisationen der sozialen Rehabilitation und Pädagogik absolviert. Sie wird durch entsprechende Veranstaltungen vorbereitet und begleitet.

 

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit (Thesis) kann ab dem fünften Semester ODER nach Abschluss der Grundlagenmodule G1-G8 angemeldet werden. Die Arbeit soll einen Höchstumfang von 50 Seiten nicht überschreiten. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen.

 

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Nebeninhalt

Achtung:

ÄNDERUNG VON PRÜFUNGSFORMEN

Für die beiden Jahrgänge mit Studienbeginn im WiSe 2014/15 sowie im WiSe 2015/16 ändern sich folgende Prüfungsformen:

Neue Prüfungsformen

 


 

BEWERBUNG

 



Möchten Sie sich bereits erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen für den Studiengang anerkennen lassen, stellen Sie bitte folgenden Antrag: Antragsformular zur Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen


 

LEHRVERANSTALTUNGEN IM LAUFENDEN SEMESTER

 


 

PROJEKTSTUDIUM