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strukturiertes Promotionsprogramm der Fakultät

Das Promotionsprogramm der Fakultät Rehabilitationswissenschaften setzt sich aus 3 Module zusammen:

  • Modul 1: Qualifizierungsbereiche
  • Modul 2: Betreuungsvereinbarung
  • Modul 3: Information, Beratung und Austausch

Module des Promotionsprogramms

 


Modul 1 Qualifizierungsbereiche

Das Modul Qualifizierungsbereiche enthält neben einem Pflichtbereich, den alle Promotionsstudierenden  absolvieren  müssen, sechs Wahlbereiche,  aus  denen  themenspezifische  Qualifizierungsangebote ausgewählt werden können.

Dieses Modul ist nicht geschlossen, sondern kann jederzeit mit neuen Angeboten bestückt werden und ggf. auch um weitere  Qualifizierungsbereiche ergänzt  werden. Das Modul ist so offen konzipiert, damit es die Chance bietet, auch sehr individuelle Unterstützungsangebote,  die  Promotionsstudierende  im  Rahmen  ihrer  Promotion  in  Anspruch  nehmen,  dort  zu verankern  und  nach  Absprache mit  den Betreuer_innen für  das Promotionsprogramm  anrechnen  zu  lassen.

Für  einen  erfolgreichen  Abschluss  des  Promotionsprogramms müssen  zusätzlich  zum jährlichen Besuch  des  Forschungstages (Pflichtbereich) insgesamt  mindestens  vier  Angebote  aus einem oder mehreren Qualifizierungsbereichen (Wahlbereiche) besucht  werden. Die  Entscheidung,  welche  Angebote  in  Anspruch  genommen  werden,  treffen die Promotionsstudierenden in Absprache mit den Betreuer_innen  auf Grundlage des jeweiligen Nutzens für die eigene Promotion.

Pflichtbereich

  • Forschungstag
    • Neben Chancen eines kollegialen Austausches bietet der jährliche Forschungstag Unterstützung durch Hochschullehrer*innen der Fakultät.

Wahlbereiche

  1. Doktorandenkolloquien
    • Besuch von Kolloquien, welche durch die eigenen Betreuer*innen angeboten werden oder Besuch alternativer Kolloquien.
  2. Tagungen, Konferenzen, Workshops, ...
    • Teilnahme an Fachtagungen, Konferenzen und/ oder  Workshops, die thematisch zur Promotion passen.  Dies bedeutet nicht nur den „passiven“ Besuch, sondern auch die Möglichkeit selbst Vorträge zu halten, selbst Tagungen oder Gastvorträge zu organisieren, Arbeitsgruppen und Diskussionsforen zu initiieren (als erweiterter Rahmen zur Vorstellung eigener Forschungsprojekte und zur gemeinsamen Arbeit an übergreifenden Fragestellungen).
  3. Forschungsmethoden
    • Besuch von Veranstaltungen im Bereich Forschungsmethoden.
  4. Fächerübergreifende Kompetenzen
    • Aneignung oder Erweiterung von Kompetenzen in den Bereichen Sprache, Literaturverwaltung, Präsentationstechniken, Medienkompetenz, Computerkenntnisse, Zeitmanagement, Schreibtechniken, wiss. Arbeiten, etc..
  5. Internationales
    • Besuch von Veranstaltungsformaten mit internationalem oder interkulturellem Bezug, Forschungsaufenthalte im Ausland, Teilnahme an Gastdozent_innenprogrammen.
  6. akademische Kernkompetenzen
    • Erweiterung akademischer Kompetenzen, bespielsweise durch Lehrtätigkeiten,Publikationen, Projektmanagement (Projektanträge, Drittmitteleinwerbung), etc..

Modul 2: Betreuungsvereinbarung

Promotionsbetreuungen sehen in ihrer praktischen Ausgestaltung bislang sehr unterschiedlich aus. Die Betreuungsvereinbarung kann in diesem Bereich als Instrument zur besseren Standardisierung und Strukturierung der Promotionsphase eingesetzt werden und damit die Transparenz in der Betreuung verbessern. Ihr Ziel ist es, eine kontinuierliche und effiziente Betreuung des Promotionsvorhabens sowie dessen erfolgreiche Umsetzung im vorgesehenen Zeitraum mitzusteuern.
In der Betreuungsvereinbarung sind u.a. Eckpunkte zum Ablauf, zu den zu belegenden Inhalten des Promotionsprogramms und zur weiteren Betreuung (Zwischenberichte, Feedback usw.) enthalten. Implizite Erwartungen oder Zusagen zwischen Betreuer_innen und Promotionsstudierenden können so explizit und damit überprüfbar gemacht werden.


Die Betreuungsvereinbarung wird zwischen den Promotionsstudierenden und den Betreuer_innen geschlossen. Die Betreuungsvereinbarung sollte innerhalb der ersten sechs Monate nach Beginn des Promotionsvorhabens (Tag der offiziellen Zulassung zur Promotion durch den Promotionsausschuss der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund) geschlossen werden. Eine Kopie der Betreuungsvereinbarung ist beim Promotionsausschuss der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund zu hinterlegen.
Die Betreuungsvereinbarung sollte regelmäßig (mindestens einmal jährlich) auf ihre Aktualität hin überprüft und ggf. angepasst werden.

Auf der Grundlage der Muster-Betreuungsvereinbarung der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund kann für jedes Promotionsvorhaben eine individuell angepasste Vereinbarung geschlossen werden.

Muster-Betreuungsvereinbarung zur individuellen Anpassung

Muster-Betreuungsvereinbarung

 

Modul 3: Information, Beratung, Austausch

Im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms erfolgt Beratung über den Ablauf der Promotion. Darüber hinaus werden Information über interessante Fachtagungen, Akademien, usw. sowie über die vielschichtigen Unterstützungsangeboten der TU Dortmund für Promotionsstudierende geboten.      

Beim jährlichen Forschungstag sind alle Promotionsinteressierten eingeladen, sich über Möglichkeiten einer Promotion an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften zu informieren und mit Mitgliedern der Fakultät in die Diskussion zu kommen.

Innerhalb des Forums im Moodle-Arbeitsraum „Promotionsprogramm der Fakultät Rehabilitationswissenschaften“ bestehen Möglichkeiten eines Austausches im geschützten Rahmen und Chancen sich mit anderen Promotionsstudierenden zu vernetzen.

  • Alle relevanten Informationen sowie den Einschreibeschlüssel zum Moodle-Arbeitsraum erhalten eingeschriebene Promotionsstudierende bei Jana York ().


 

Der Zugang zum Promotionsprogramm ist an die offizielle Zulassung zur Promotion durch den Promotionsausschuss der Fakultät Rehabilitationswissenschaften gekoppelt:

  • Promovend_innen, die nach der Promotionsordnung der Fakultät Rehabilitationswissenschaften vom 2. März 2011 bzw. 23. März 2015 promovieren, sind verpflichtet, das Promotionsprogramm zu absolvieren.
  • Promotionsinteressierte können - unabhängig von einer Zulassung - am Modul 3 "Information, Beratung und Austausch" des Promotionsprogramms teilnehmen.

 



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Kontakt

Promotionsausschuss:

TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Promotionsausschuss
Emil-Figge-Strasse 50
44227 Dortmund

 

Ansprechpartnerin - Promotion:

Tomke S. Gerdes
Telefon: 0231-755 4557

 

 


 

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