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Praktikum im Ausland

 

Ein Praktikum bietet neben dem Studienaufenthalt eine weitere Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt in das Studium zu integrieren.

An der Fakultät Rehabilitationswissenschaften bestehen einige dauerhafte Kooperationen, die Ihnen ein z.T. begleitetes Praktikum ermöglichen (z.B. in Südafrika, Ecuador oder Finnland). Darüber hinaus haben Sie natürlich die Möglichkeit, selbst eine Einrichtung zu suchen, bei der Sie ein Praktikum ableisten möchten, oder bei den Lehrgebieten nach evtl. bestehenden Kooperationen/Kontakten zu fragen, die für einen Praxisaufenthalt in Frage kämen. Auch das Referat Internationales der TU Dortmund hält Informationen zu verschiedensten Einsatzmöglichkeiten für Sie bereit.

 

Zur Finanzierung eines Auslandspraktikums gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die in der Regel von Dauer und Ort des Praktikums abhängen. Informationen hierzu erhalten Sie im Referat Internationales der TU Dortmund.

  

 

Kooperationen

Projekt UBUNTU in Südafrika

Im Projekt "Ubuntu4All" haben viele Studierende der Fakultät bereits ein Praktikum absolviert.

Das Projekt setzt sich für eine bessere Schulbildung und bessere soziale Bedingungen in den Townships Südafrikas ein. Einerseits bietet es  Hilfe, indem es kleine und überschaubare Spendenprojekte unterstützt, die von den Menschen in den Townships oder Schulen selbst initiiert und aufgebaut werden. Zum anderen vermittelt es Freiwilligenarbeit und Praktika in kleinen und überschaubaren Bildungs- und Sozialprojekten, die den Menschen dort praktisch und tatkräftig zur Seite stehen (vgl. http://ubuntuforafrica.com/de/home/).

Umfangreiche Informationen zum Projekt  gibt es auf der Homepage und der von Ubuntu.

 

Projekt CERLECO, San Pedro, Ecuador

CERLECO (Centro de Estimulación y Rehabilitación de Lenguaje y Comunicación - Zentrum für Sprach- und Kommunikationsförderung und Rehabilitation) hat seinen Sitz in San Pedro, an der Küste Ecuadors. San Pedro ist eine ländliche Kommune in zentraler Lage in der Halbinsel Santa Elena. Die Mehrheit der Bevölkerung der Halbinsel lebt - wie viele Menschen im Land - unter extremer Armut.

Cerleco bietet seit März 2002 kostenlose, individuell-personenzentrierte Förderung und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Behinderungen und Verzögerungen.

Studierende der Rehabilitationspädagogik können ab dem 3. Semester ein Praktikum in Cerleco absolvieren. Ausgerichtet am eigenen Studienschwerpunkt besteht die Möglichkeit, ein Projekt durchzuführen, das durch Dozent_innen der Fakultät betreut werden kann. Die Projekte werden je nach Dauer des Aufenthalts geplant.

Folgende (ehemalige) Dozent_innen sind  die bereits im Projekt involviert: Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein (ehemals Lehrgebiet Sprach-, Kommunikations- und Hörstörungen), Prof. Dr. Anke Lenging (Rehabilitationspsychologie), Dr. Eva Krebber-Steinberger (Musikerziehung und Musiktherapie), Annette Degener (Bewegungserziehung und Bewegungstherapie).

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Projekte gemeinsam mit Studenten der Fakultät Erziehungswissenschaften der Pontificia Universidad Católica de Quito (PUCE) durchzuführen.

Ansprechpartnerin an der Fakultät: Annette Pola

Ansprechpartnerin vor Ort: Amelie Abarca


Proyecto FRIESE, Bogotá, Kolumbien

Das Projekt FRIESE ist ein deutsch-kolumbianisches Hilfsprojekt, welches die Situation von Menschen mit besonderem Förderbedarf verbessern möchte.

Seit Anfang 2014 setzt sich die Sonderpädagogin Teresa Sprenger in Bogotá für Inklusion und die Stärkung der Persönlichkeitsrechte von Heranwachsenden mit besonderem Förderbedarf ein.
Sie gründete das Proyecto FRIESE, das heute als Fundación und Partnerorganisation des Freundeskreis Friese e.V. in Kolumbien registriert ist. 

Das wichtigste Ziel des Proyecto FRIESE ist die soziale Inklusion von Menschen, die von der Gesellschaft als behindert stigmatisiert werden und bisher weitestgehend von
gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sind.

Aktuell besteht es aus drei Arbeitsbereichen: der Gartenwerkstatt, der Nähwerkstatt und der Backwerkstatt. Die Workshops werden mit einer Person oder als Kleingruppenangebote durchgeführt.

Studierende haben ab dem 4. Fachsemester die Möglichkeit, ein Praktikum vor Ort zu absolvieren. Die Dauer des Praktikums sollte zwischen 2 und 6 Monaten liegen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts und in diesem Flyer.

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Nebeninhalt

Kontakt

Beauftragte für internationale Studienangelegenheiten:

Annika Schnöring;

Carina Metzler (SHK)

 


 

Allgemeine Infos