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Mit dem Kind zur Uni?! Das Mobile Kinderzimmer (MoKi) der Fakultät macht’s möglich

Die Tagesmutter krank, die Kita wegen Magendarm dicht - und frei nehmen geht nicht? Ab jetzt hilft in solchen Fällen das Mobile Kinderzimmer der Fakultät.

Manchmal geht es wie mit dem Teufel zu. Da hat man den ganzen Tag durchgetaktet mit Terminen, Telefonaten, sitzt an einem wichtigen Projekt und möchte nur noch ein paar Auswertungen abschließen, oder hat sogar eine Tagung anstehen—und ZACK! —werden diese schönen Pläne durchkreuzt. Die Tagesmutter hat Grippe, die Kita den lieben Noro-Virus und vielleicht noch Läuse, nur: Das Kind ist munter wie der junge Frühling. Die Not ist groß – das MoKi (Mobiles Kinderzimmer) hilft. 

Gefüllt mit Bastelanregungen, Spielen, Büchern, Wickelutensilien und sehr viel mehr versorgt es Kinder von ganz klein bis hinein ins Grundschulalter mit allem, was es braucht, damit die Eltern im Büro, bei der Besprechung und während der Zeit von Meetings und Vorträgen trotz der Kinderbetreuung „nebenbei“ auch arbeiten können. Zur Verfügung gestellt wird das Mobile Kinderzimmer von Prof. Sarah Weigelt vom Fachgebiet Sehen, Sehbeeinträchtigung & Blindheit, die am DFG-Sonderforschungsbereich 1280 „Extinktionslernen“ der RUB beteiligt ist und das Mobile Kinderzimmer aus entsprechenden Gleichstellungsmitteln erhält. Zur Verfügung steht das Spiel- und Spaßmobil aber der gesamten Fakultät 13.

Ausgeliehen werden kann das Mobile Kinderzimmer von allen Mitarbeitenden und Studierenden der Fakultät über den MARS (EF50-4.418B, Öffnungszeiten im Semester Montag – Donnerstag 08:00 - 18:00 Uhr; Freitag 08:00 - 14:00 Uhr; in den Semesterferien etwas eingeschränkter). Die Ausleihe erfolgt einfach über das ausliegende Formular. Stellplatz ist die Scheinausgabe (4.418C). 

Mehr Informationen gibt es bei der kommissarischen Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät, Dr. Regina Moritz, Tel. 6232 oder