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Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung

Im Sinne eines wertschätzenden reflexiven „Umgangs mit Heterogenität“ in Pädagogik und Rehabilitationswissenschaften sollen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Behinderung und Geschlecht in ihren unterschiedlichen, teils widersprüchlich erscheinenden Facetten kennen lernen. Das geschieht zum einen auf der statistisch-empirischen Ebene, auf der erhebliche Ungleichheitslagen zwischen den Geschlechtern festzustellen sind (beispielsweise der „sonderpädagogische Förderbedarf von Jungen und Mädchen“ oder die „soziale Lage behinderter Frauen und Männer“). Zum anderen mittels der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit sozialen Ungleichheitslagen, welche mit Diskriminierungen und Hierarchisierungen im Geschlechterverhältnis und im Verhältnis von Menschen mit und ohne Behinderungen einhergehen. Dabei werden Behinderung und Geschlecht in Verbindung mit weiteren Kategorien sozialer Ungleichheit wie Alter, soziale Lage, sexuelle Orientierung sowie kulturelle Zugehörigkeit als gesellschaftliche Strukturkategorien eingeführt und mittels intersektionaler Ansätze auf ihre wechselseitigen Abhängigkeiten hin untersucht. Im Sinne der Dekonstruktion werden polarisierende und hierarchisierende Konzepte von Geschlecht und Behinderung kritisch hinterfragt. Ziel ist es, geschlechterkritische und machtkritische Perspektiven als Voraussetzungen für eine gelingende Inklusion zu eröffnen.

 

Mit Blick auf die Globalisierung und Transnationalität von Arbeit, insbesondere auch in der Care-Arbeit, werden die Folgen von Internationalisierung und zunehmenden globalen Ungleichheiten im Kontext von Gender, Migration und Gesundheit bzw. gesundheitlicher Beeinträchtigung bezüglich ihrer Wirkungsweisen von Inklusion und Exklusion thematisiert. Dazu werden auch die ihnen inhärenten Leitbilder von gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen, Arbeitsorganisation und Wohlfahrtstaatlichkeit kritisch beleuchtet.


 


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