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Vertr.-Prof. Dr. Susanne Quinten

Vertr.-Prof. Dr. Susanne Quinten Foto von Vertr.-Prof. Dr. Susanne Quinten

Telefon
(+49)231 755-4583

Sprechzeiten
Prof.Vertr. Frau Dr. Susanne Quinten ist vom 01. – 30. September 2021 nicht erreichbar.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, Frau Willms, unter sekretariat-me.fk13@tu-dortmund.de.

 

Zu den Publikationen.

Adresse

Fachbereich Musik und Bewegung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund
Deutschland

Campus Adresse
Campus Nord
EF 50

Raum 5.427

Inhalt

Kurzbiografie

Seite April 2013 Vertretungsprofessorin für den Lehrstuhl Bewegungserziehung und Bewegungstherapie bei Behinderung an der TU Dortmund. Seit 1. Oktober 2014 Vertretungsprofessorin für den Lehrstuhl Musik und Bewegung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung an der TU Dortmund. Zurzeit beurlaubt an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Sportwissenschaften; Fachleitung für Tanz/Gymnastik in verschiedenen Lehramtsstudiengängen sowie Mitarbeit im Bachelorstudiengang Bewegung und Gesundheit). Als Tanztherapeutin lange Jahre an psychosomatischen/psychotherapeutischen Rehabilitationskliniken sowie in eigener Praxis für Tanztherapie und Körperpsychotherapie tätig.

 

Ausbildungen und Qualifikationen

Dr. Sportwissenschaften, Diplom-Sportlehrerin, Trainerin für Tanztherapie bei der Deutschen Gesellschaft für Tanztherapie (DGT), Lehrtherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin für Tanztherapie beim Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands e.V. (BTD), Heilpraktikerin für Psychotherapie(HGP), Integrative Gestalttherapeutin mit Schwerpunkt Tanztherapie (FPI/ DGT), Weiterbildung Psychoonkologie (Deutsche Krebsgesellschaft); Rückenschullehrerin.

 

Weitere Funktionen

  • Redaktionsleitung der Zeitschrift Forum Tanztherapie. Theorie und Praxis der Tanztherapie
    (ISSN 1439-6238)

 

  • Wissenschaftliche Beirätin sowie Beirätin für Tanztherapie in der Gesellschaft für Tanzforschung e.V. (GTF)

 

Lebenslauf

  • Geb. 1960, in Saarbrücken
  • 1979/80 bis 1984: Studium Diplom-Sport ; Studium der Romanistik/ Französisch im Grundstudium (Universität Mainz)
  • 1984 Auszeichnung für das beste Diplomstudium des Jahrganges
  • 1984-1986: Promotionsaufbaustudium und Ausbildung im künstlerisch-pädagogischen Bereich des Sports mit Schwerpunkt Elementarer Tanz an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS Köln)
  • 1986-1990 Tanzkünstlerische Tätigkeit mit Auftritten im In- und Ausland
  • 1988 – 1993 Wissenschaftliche Hilfskraft bzw. Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln
  • 1988 -2009 Lehraufträge bzw. Vertretungen an verschiedenen Universitäten (u.a. Universität des Saarlandes, Universität Gießen, DSHS Köln, Fachhochschule Outokoumpu, Finland, Universität Graz, Österreich) in den Bereichen Bewegungs- und Tanztherapie, Sportpsychologie, Tanz/ Gymnastik
  • 1994: Promotion im Fach Sportpsychologie  an der Deutschen Sporthochschule Köln zum Thema Das Bewegungsselbstkonzept und seine handlungsregulierenden Funktionen. Eine theoretische und empirische Studie am Beispiel Bewegungslernen im Tanz (Dr. Sportwiss.)
  • 1997 Lobende Anerkennung für die Dissertation von der Arbeitsgemeinschaft  für Sportpsychologie (ASP).
  • 1994-1998: Sport- und Tanztherapeutin in einer Akutklinik mit Schwerpunkt Sucht und psychische Erkrankungen sowie in einer Rehabilitationsklinik für Psychosomatische Medizin
  • Seit 1998 Private Praxis für Tanztherapie in Saarbrücken sowie Trainerin bei der Deutschen Gesellschaft für Tanztherapie (DGT)
  • 2005 – 2011 Freie Mitarbeit in einer Schmerztagesklinik als Tanztherapeutin (Schwerpunkt chronische Schmerzerkrankungen
  • Oktober 2011- März 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sportpsychologie der Universität Mainz
  • Seit April 2013: Vertretungsprofessorin an der TU Dortmund, Lehrstuhl für Bewegungserziehung und Bewegungstherapie

 

Aktuelle Forschungsinteressen:

  • Bewegung, Tanz und Inklusion
  • Wirkungsforschung von bewegungs- und körperorientierten Maßnahmen bei psychischen und psychiatrischen Erkrankungen
  • Ästhetisches Erleben und Handeln