Das Studium dient dem Erwerb der wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehramt der Sonderpädagogik. Es umfasst am Ausbildungsziel orientierte erziehungswissenschaftliche, sonderpädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studien, in die Praxisphasen von Beginn an einbezogen sind.
Das Studium orientiert sich an der Entwicklung der grundlegenden beruflichen Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung, Beratung und Diagnostik sowie Evaluation und Qualitätssicherung. Dabei wird die Befähigung zum pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit heterogenen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen unter dem Aspekt des sonderpädagogischen Förderbedarfs besonders berücksichtigt.
Die Inhalte des Studiums orientieren sich zum einen im engen Sinne an den fachlichen und fachdidaktischen Fähigkeiten zur Bewältigung unterrichtlicher Aufgaben in allen Schulformen und -stufen. Sie berücksichtigen zum anderen die für die Ausübung des Lehramtes für Sonderpädagogik grundlegenden Kompetenzen in den Bereichen der Diagnostik, Beurteilung und Beratung, Grundkenntnisse in den Bereichen ästhetischer Erziehung und individuell orientierter Förderung, Kooperation im interdisziplinären Team und der Rehabilitationstechnologie. Ebenso bilden geschichtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen, ethische Grundlagen und geschlechterspezifische Fragestellungen des Lebens mit Behinderung und der Ausübung des Lehramts für Sonderpädagogik Pflichtanteile des Studiums.
Das Studium dient dem Erwerb der wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehramt an Berufskollegs mit einer sonderpädagogischen Fachrichtung als sonderpädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studien, in die Praxisphasen von Beginn an einbezogen sind.
Das Studium orientiert sich an der Entwicklung der grundlegenden beruflichen Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung, Beratung und Diagnostik sowie Evaluation und Qualitätssicherung. Dabei steht die Befähigung zum sonderpädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit heterogenen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen unter den leitenden Aspekten der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und der Realisierung individueller schulischer Förderung im Vordergrund.
Das Studium vermittelt die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und zur Entwicklung, Fortschreibung und praxisbegleitenden Revision individueller Förderpläne notwendig sind. Das Studium vermittelt die kooperativen Einstellungen und Kompetenzen, die eine durch alle am schulischen Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten gemeinsam gestaltete und verantwortete Förderung erleichtern.
Das Studium vermittelt die Einstellungen, Fertigkeiten und Kenntnisse, die zur durchgängigen Differenzierung des Unterrichts bei sonderpädagogischem Förderbedarf und zur Realisierung einer individuell angepassten Förderung notwendig sind. Dies betrifft Verfahren der kompensatorischen Förderung bei sensorischen und somatischen Funktionseinschränkungen sowie alle Methoden der flexiblen Anpassung schulischer Arrangements an individuelle Lernvoraussetzungen in Unterricht und Schulleben.
Das Studium thematisiert die Vielfalt möglicher Orte sonderpädagogischer Förderung, die Unterstützung allgemein bildender Schulen durch mobile sonderpädagogische Dienste und die innovative Weiterentwicklung allgemein bildender Schulen durch sonderpädagogischen Kompetenzgewinn hin zu einer inklusiven Schule für alle Lernenden.
Die Inhalte des Studiums orientieren sich zum einen im engen Sinne an den fachlichen und fachdidaktischen Fähigkeiten zur Bewältigung unterrichtlicher Aufgaben in allen Schulstufen. Sie berücksichtigen zum anderen die für die Ausübung des Lehramtes an Berufskollegs mit einer sonderpädagogischen Fachrichtung grundlegenden Kompetenzen in den Bereichen der Diagnostik, Beurteilung und Beratung, Grundkenntnisse in den Bereichen ästhetischer Erziehung, Kooperation im interdisziplinären Team und der Rehabilitationstechnologie. Ebenso bilden geschichtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen, ethische Grundlagen und geschlechterspezifische Fragestellungen des Lebens mit Behinderung Pflichtanteile des Studiums, in dessen Zentrum die diagnosegeleitete individuelle Förderung von Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf steht.
Das Studium dient dem Erwerb der wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen mit einer sonderpädagogischen Fachrichtung als sonderpädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studien, in die Praxisphasen von Beginn an einbezogen sind. Es orientiert sich an der Entwicklung der grundlegenden beruflichen Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung, Beratung und Diagnostik sowie Evaluation und Qualitätssicherung. Dabei steht die Befähigung zum sonderpädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit heterogenen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen unter den leitenden Aspekten der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und der Realisierung individueller schulischer Förderung im Vordergrund.
Das Studium vermittelt die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und zur Entwicklung, Fortschreibung und praxisbegleitenden Revision individueller Förderpläne notwendig sind. Das Studium vermittelt die kooperativen Einstellungen und Kompetenzen, die eine durch alle am schulischen Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten gemeinsam gestaltete und verantwortete Förderung erleichtern. Es vermittelt die Einstellungen, Fertigkeiten und Kenntnisse, die zur durchgängigen Differenzierung des Unterrichts bei sonderpädagogischem Förderbedarf und zur Realisierung einer individuell angepassten Förderung notwendig sind. Dies betrifft Verfahren der kompensatorischen Förderung bei sensorischen und somatischen Funktionseinschränkungen sowie alle Methoden der flexiblen Anpassung schulischer Arrangements an individuelle Lernvoraussetzungen in Unterricht und Schulleben.
Das Studium thematisiert die Vielfalt möglicher Orte sonderpädagogischer Förderung, die Unterstützung allgemein bildender Schulen durch mobile sonderpädagogische Dienste und die innovative Weiterentwicklung allgemein bildender Schulen durch sonderpädagogischen Kompetenzgewinn hin zu einer inklusiven Schule für alle Lernenden.
Die Inhalte des Studiums orientieren sich zum einen im engen Sinne an den fachlichen und fachdidaktischen Fähigkeiten zur Bewältigung unterrichtlicher Aufgaben in allen Schulstufen. Sie berücksichtigen zum anderen die für die Ausübung des Lehramtes an Gymnasien und Gesamtschulen mit einer sonderpädagogischen Fachrichtung grundlegenden Kompetenzen in den Bereichen der Diagnostik, Beurteilung und Beratung, Grundkenntnisse in den Bereichen ästhetischer Erziehung, Kooperation im interdisziplinären Team und der Rehabilitationstechnologie. Ebenso bilden geschichtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen, ethische Grundlagen und geschlechterspezifische Fragestellungen des Lebens mit Behinderung Pflichtanteile des Studiums, in dessen Zentrum die diagnosegeleitete individuelle Förderung von Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf steht.