Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Laufende Forschungsprojekte

Chronologisch (absteigend) nach Beginn der Laufzeit geordnet:

 


 

Frühe Kommunikationsentwicklung

  • Kurzbeschreibung: In dem interdisziplinär ausgerichteten Forschungsprojekt wird die Sprach- und Kommunikationsentwicklung von Kindern zwischen 12 und 30 Monaten in einem experimentellen Längsschnitt untersucht.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld, PD Dr. Katharina J. Rohlfing (Bielefeld), Prof. Dr. Ulf Liszkowski (Hamburg)
  • Projektmitarbeiterinnen: Carina Lüke (M.Sc.), Angela Grimminger (M.Sc.)
  • Laufzeit: 12/2012 - 11/2015
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft

 

Inklusive Schulkinowochen NRW

  • Kurzbeschreibung: In Forschungsprojekt werden Möglichkeiten des Bewusstseinswandel zum Thema Inklusion über die Schaffung eines gemeinsamen Handlungs-, Erfahrungs-, und Kommunikationsraums von Förderschülern und Regelschülern über das Medium Film untersucht
  • Projektleitung: Dr. Ingo Bosse
  • Laufzeit: 10/2012 - 04/2013
  • Förderung: Film + Schule NRW

 

 

Forschungsdatenbank

  • Kurzbeschreibung: Daten aus Diagnostik und Intervention verschiedener Lehr- und Hochschulambulanzen werden in einer gemeinsamen open source Datenbank nach einem standardisierten Format eingepflegt und für die evidenzbasierte Forschung nutzbar gemacht.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Prof. Dr. Kerstin Bilda (Bochum)
  • Projektmitarbeiterinnen: Marie-Luise Bartels (M.Sc.)
  • Laufzeit: 10/2012 - 09/2014
  • Förderung: Hochschule für Gesundheit Bochum

 

Mediengestützte Sprachförderung

  • Kurzbeschreibung: Hörspiele werden zur Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen bei ein- und mehrsprachigen Schulkindern im Übergang zur Sek. I entwickelt und evaluiert.
  • Projektleitung:  Prof. Dr. Ute Ritterfeld
  • Projektmitarbeiterinnen: Timo Lüke (B.A.)
  • Laufzeit: 01/2012 - 07/2013
  • Förderung: Dortmund Stiftung

 

Radioarbeit an der Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung - medienpädagogische Begleitforschung

  • Kurzbeschreibung: Im Zentrum steht die Frage, wie Medienkompetenz an Schüler(innen) mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung vermittelt werden kann. Dazu wird ein zielgruppenspezifisches Konzept der aktiven Radioarbeit an Hand einer Fallstudie untersucht.
  • Projektmitarbeiterinnen: Christa Claßen, Daniela Eschkotte (Medientrainerinnen LfM)
  • Laufzeit: 01/2012 - 09/2012
  • Förderung: Landesanstalt für Medien NRW
  • Kooperationen: Hedwig-Dransfeld-Schule, LWL Förderschule für kmE; Hellweg Radio

nach oben

Nachwuchsforschungsprogramm Low Vision im Kindesalter II

  • Kurzbeschreibung: Promotionen zum Themenschwerpunkt cerebral bedingte Sehbeeinträchtigungen im Kindesalter
  • Laufzeit: 2012 - 2014
  • Förderung: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
  • Kooperation: Projekt ProVision

nach oben

RuhrCampusOnline - Entwicklung, Implementierung und Evaluation einer Blended Learning Veranstaltung

  • Kurzbeschreibung: Durch die Finanzierung im Projekt „RuhrCampusOnline“ der Allianzhochschulen ist es möglich, die Veranstaltung „Prävention und Intervention bei Lernstörungen“ als Blended Learning-Veranstaltung zu konzipieren und – im Rahmen der Vereinbarung zum Lehrgangsaustausch – an der TU Dortmund und an der Universität Duisburg/Essen (Studiengang Erziehungswissenschaften) durchzuführen.
  • Projektleitung: Vetr. Prof. Dr. Michaela Greisbach
  • Projektmitarbeiterin: Okka Freesemann
  • Laufzeit: 10/2011 - 09/2012
  • Förderung: RuhrCampusOnline
  • Kooperation: Prof. Dr. Helmut Bremer Universität Duisburg-Essen

nach oben

Früherkennung von Lernschwierigkeiten: Studie zur Diagnostik kognitiver und sozialer Lernvoraussetzungen

  • Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Forschungsprojekts werden standardisierte Verfahren zur systematischen Verhaltensbeobachtung im Kindergarten für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren entwickelt und erprobt. Mit den Beobachtungsverfahren, das von den Erzieherinnen im Kindergarten durchgeführt wird,  sollen spezifische Vorläuferfertigkeiten schulischen Lernens erfasst werden, die eine frühzeitige Entdeckung von Kindern mit eingeschränkten Lernvoraussetzungen ermöglichen. Die Früherkennung soll die Voraussetzungen dafür schaffen, Risikokinder bereits vor dem Schuleintritt gezielt zu fördern, um späteren Lernproblemen in der Schule vorzubeugen oder sie zu reduzieren. Das Forschungsprojekt beinhaltet eine Erweiterung und Neunormierung des „Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten“ (DESK 3-6) dar. Das DESK 3-6 ist ein bewährtes und in vielen Kindertagesstätten eingesetztes Verfahren, mit dem Risikokinder bereits im Vorschulalter zuverlässig erkannt werden können. In Ergänzung zu den Beobachtungsskalen des DESK 3-6 werden im Rahmen der Neubearbeitung des Screening-Verfahrens zusätzliche Beobachtungsskalen zur Erfassung schriftsprachlicher, mathematischer Vorläuferfertigkeiten sowie sprachlich-kommunikativer und sozial-emotionaler Basisfertigkeiten entwickelt und erprobt. Die Neubearbeitung des DESK 3-6 soll an einer Stichprobe von ca. 1500 Vorschulkinder im Alter von 3 bis 6 Jahren normiert werden.
  • Projektmitarbeiterinnen: Dipl-Psych. Dr. Judith Flender, Dipl.-Psych. Sylvia Mira Wolf, Lisa Schum, B.a.
  • Laufzeit: 03/2011 - 12/2012
  • Förderung: Hogrefe-Verlag, Göttingen
  • Kooperation: Prof. Dr. Franz Petermann, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen; Kinderzentrum Mecklenburg, Sozialpädiatrisches Zentrum Schwerin; Prof. Dr. med. W. Hoffmann, Institut für Community Medicine, Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health der Universität Greifswald

nach oben

Gelingensbedingungen und Effektivitätsparameter von Leseförderung im Inklusiven Unterricht (Funken)

  • Kurzbeschreibung: Projektziel ist, mittels von Interventionsstudien in integrativ arbeitenden Grundschulklassen zu erkunden, ob und mit welchen Erfolgsaussichten durch eine systematische Übung des flüssigen Lesens in Einzelförderung und in kooperativen Formen des gemeinsamen Lautlesens Lernerfolg auch bei Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten erreicht werden kann. Aus den Ergebnissen der einzelfallanalytisch angelegten Studien können Folgerungen für die Weiterentwicklung der individuellen Diagnose und Förderung  im Primarbereich und an Förderschulen abgeleitet werden.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Franz B. Wember

  • Projektmitarbeiterin: Simone von Zadelhoff

  • Laufzeit: 01/2011 – 12/2013

  • Förderung: Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen

  • Kooperation: Prof. Dr. Susanne Prediger, IEEM, Sprecherin des Leitungsteams des Forschungs- und Nachwuchskollegs „Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr- und Lernprozessen“ (FUNKEN)

  • Nähere Informationen zum Forschungsprojekt

nach oben

We empower uSbH

Transnationale Entwicklung, Erprobung und Transfer eines beruflichen Förderkonzeptes für Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus

  • Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist die Erstellung einer beruflichen Förderkonzeption für die Zielgruppe. In einer europaweiten Kooperation mit acht Projektpartnern, die sich aus Selbsthilfeverbänden der Betroffenen und Trägern der beruflichen Rehabilitation zusammensetzt, werden Hilfebedarfe und Inhalte der Konzeption ermittelt und entwickelt.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Horst Biermann

  • Projektmitarbeiter: Dipl. Reha. Päd. Andrea Nobs
  • Laufzeit: 11/2010 – 04/2013
  • Projektträger: Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur Programm Leonardo da Vinci
  • Kooperation:  Josefsheim Bigge, Berufsbildungswerk Neckargmünd ,  Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus ASBH Dortmund, The Cedar Foundation (UK), Pluryn Arbeid (NL),   Asociatia Romana Spina Bifida si Hidrocefalie ARSBH (RO),  Schweizerische Vereinigung zugunsten von Personen mit Spina bifida &Hydrocephalus SBH (CH)

nach oben

Umgang mit Heterogenität. Verhältnisse zwischen Behinderung und Geschlecht in der gesamten Lebensspanne

  • Kurzbeschreibung: Das Forschungsprojekt untersucht grundlegende - gesellschaftlich strukturelle - Wechselwirkungen zwischen den Strukturkategorien Behinderung, Geschlecht und Alter/Lebensphasen. Ziel ist es zu ermitteln, wie und unter welchen Bedingungen sich die verschiedenen Ungleichheitslagen gegenseitig beeinflussen, verstärken oder ggf. auch abschwächen. Verwendete empirische Forschungsmethoden sind statistische Sekundäranalysen und gezielte Experteninterviews.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schildmann

  • Projektmitarbeiter/innen: Dipl. Reha. Päd. Tina Mattenklodt; M. Ed. Wilhelm de Terra

  • Laufzeit: 10/2010 - 09/2013

  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nach oben

Kinder mit Behinderung im System der frühkindlichen Bildung

Eine Sekundäranalyse auf der Grundlage amtlicher Statistiken und ausgewählter Surveydaten.

  • Kurzbeschreibung: Das Promotionsvorhaben zielt auf die Entwicklung von Indikatoren zur Beschreibung und Bewertung der Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderungen in dem System der frühkindlichen Bildung und der Auswirkungen ihrer individuellen Beeinträchtigung auf die Form ihrer Bildungsbeteiligung ab. Ausgehend von einer kritischen Betrachtung des Begriffs "Behinderung" als ein mehrdimesionales Phänomen werden die vorhandenen Daten zunächst dazu genutzt, die in der frühen Kindheit auftretenden Behinderungsarten unter Berücksichtigung der Geschlechter quantitativ zu untersuchen. Dieser Schritt der Analyse erfolgt explorativ unter Einbezug sämtlicher zur Verfügung stehender Daten aus amtlichenStatistiken und ausgewählten Surveys. In einem zweiten Analyseschritt wird die Bildungsbeteiligung der Kinder mit Behinderungen und somit ihre Teilhabe an Einrichtungen der Kindertagesbetreuung oder der Kindertagespflege untersucht. Dabei werden - soweit möglich - unterscheidliche Dimensionen betrachtet. Anhand multivariater Analysen werden die Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Behinderungen, dem Geschlecht und den Formen der Bildungsbeteiligung in der frühkindlichen Bildung sowie mögliche Risiko- und Schutzfaktoren analysiert. Die Entwicklung entsprechender Indikatoren stellt den letzten Schritt des Promotionsvorhabens dar.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schildmann

  • Projektmitarbeiterin: Dipl. Reha. Päd. Josefin Lotte

  • Laufzeit: 10/2010 - 09/2013

  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

nach oben

Qualitatives Bewegungsverhalten bei Borderline-Patientinnen

  • Kurzbeschreibung: Querschnittsuntersuchung an Borderline-Patientinnen und einer „normalen“ Kontrollgruppe zur Erfassung von Körperbild/-erleben

  • Projektleitung: Prof. Dr. Gerd Hölter

  • Laufzeit: 05/2010 - 04/2014

nach oben

Dortmunder Modell: Musik. Kulturarbeit und Menschen mit Behinderung

  • Kurzbeschreibung: Gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe durch musikalische Aktivitäten; Entwicklung und Erprobung von Modellen.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Irmgard Merkt

  • Laufzeit: 04/2010 - 03/2013

nach oben

Processing visual information in children. Pro Vision

  • Kurzbeschreibung: Entwicklung von Verfahren zur funktionalen Diagnostik cerebral bedingter Sehbeeinträchtigungen im Kindesalter
  • Projektmitarbeiterinnen: Christiane Freitag, Verena Petz
  • Laufzeit: 2010 - 2018
  • Förderung: Heidehofstiftung
  • Kooperation: Prof. Dr. Lea Hyvärinen Helsinki; Prof. Dr. Gudrun Schwarzer Abt. Entwicklungspsychologie JLU Giessen

nach oben

Diagnose und individuelle Förderung in der MINT-Lehrerbildung (DortMint)

Teilprojekt „DiF erlernen - Weiterentwicklung der fachdidaktischen Ausbildung“

  • Kurzbeschreibung: An dem Projekt sind über 20 Personen aus verschiedenen Fakultäten und Lehrgebieten beteiligt. Es soll dazu beitragen, die Diagnose- und Förderkompetenz von angehenden Lehrerinnen und Lehrern in allen Schultypen zu fördern. Am Teilprojekt „DiF erlernen - Weiterentwicklung der fachdidaktischen Ausbildung“ ist die Fakultät Rehabilitationswissenschaften beteiligt. Es werden Lehrveranstaltungen entwickelt, in denen bestehende diagnostische Verfahren und Konzepte für individuelle bzw. leistungsdifferenzierte Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten im Lernbereich Mathematik eingesetzt werden, und neue Verfahren und Konzepte entwickelt, die als konkrete innovative Impulse in Schulen erprobt und verbessert werden sollen.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz, Prof. Dr. Franz B. Wember (i.V.); Gesamtleitung: Prof. Dr. S. Hußmann, Prof. Dr. Ch. Selter, Fakultät 1
  • Projektmitarbeiterin: Annika Girulat
  • Laufzeit: 11/2009 - 06/2013
  • Förderung: Deutsche Telekom Stiftung
  • Kooperation: Prof. Dr. Marcus Nührenbörger, IEEM

nach oben

Ablösung vom zählenden Rechnen

Eine Interventionsstudie für die Grund- und Förderschule

  • Kurzbeschreibung: Projektziel ist, mittels einer Interventionsstudie (2. Klasse Grundschule / 3. u. 4. Klasse Förderschule Lernen) erstens zu prüfen, ob eine Ablösung vom zählenden Rechnen durch gezielte Intervention (individuell-strukturiertes oder kooperativ-strukturiertes Mathematiklernen) erreicht werden kann und zu einer Verbesserung der Mathematikleistung führt und zweitens, ob die erste Zielsetzung auch durch kooperative Unterrichtsformen erreicht werden kann. Aus den Ergebnissen können Folgerungen für die Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts im Primarbereich und an Förderschulen abgeleitet werden.

  • Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz, Prof. Dr. Franz B. Wember (i.V.)
  • Projektmitarbeiterin: Claudia Wittich
  • Laufzeit: 10/2009 - 09/2012
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Kooperation: Prof. Dr. Marcus Nührenbörger, IEEM

nach oben

ELoQ - E-Learningbasierte Logistik Qualifizierung

  • Kurzbeschreibung: Das Hauptziel des Projekts ELoQ ist die Unterstützung der zukunftsorientierten Ausbildung von Menschen mit Behinderung durch transferfähige Konzepte des Einsatzes Neuer Medien in der Berufsqualifizierung. Auszubildende mit Behinderung sollen im Logistikbereich mit Hilfe von E-Learning qualifiziert werden. Das soll aber kein Ersatz für die reguläre Ausbildung sein, sondern etablierte Ausbildungskonzepte erweitern. Es geht darum, E-Learning als Bestandteil der Ausbildung auch von Menschen mit Behinderunt zu etablieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Projekts ELoQ ist die barrierefreie Gestaltung der E-Learning-Inhalte. Barrierefreiheit bedeutet, dass die Angebote nicht speziell auf eine Zielgruppe, beispielsweise sehbehinderte oder schwerhörige Menschen, zugeschnitten ist. Barrierefreies E-Learning bedeutet, dass die Inhalte und Aktivitäten für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Dabei werden auch Aspekte des Universal Design for Learning (UDL) und des Universal Design of Instruction (UDI) berücksichtigt. Zur nachhaltigen Verankerung des Einsatzes von E-Learning werden didaktische Szenarien konzipiert, erprobt und evaluiert sowie das Ausbildungspersonal der Partner entsprechend qualifiziert. Die gesamten Arbeiten werden flankiert von Evaluations- und Transfermaßnahmen. Der Einsatz von Bildungstechnologie und E-Learning bietet benachteiligten Auszubildenden Gelegenheit zum Erwerb von Medienkompetenz. Das verbessert der Chancen beim Berufseinstieg, denn die Fähigkeit zur kompetenten und selbstbestimmten Nutzung digitaler Medien wird hauptsächlich für die Nutzung in der späteren beruflichen Praxis vermittelt.
  • Laufzeit: 04/2009 – 03/2012
  • Kooperation: Christliches Jugenddorfwerk Dortmund (CJD)
  • Nähere Informationen zum Projekt: ELoQ

nach oben

Teilhabe nach Plan und Ziel

  • Kurzbeschreibung: Ein Verfahren zur individuellen Teilhabeplanung für Menschen mit hohem sozialen Hilfeb-darf zu entwickeln, lautet die Forschungsaufgabe des Projekts „Teilhabe nach Plan und Ziel“. Unabdingbare Voraussetzung für die Gestaltung passgenauer Unterstützung ist eine individuelle, von der einzelnen Person in ihrer Lebenswelt ausgehende Erhebung des Hilfebedarfs.   Das Projekt „Teilhabe nach Plan und Ziel“ setzt an aktuellen fachlichen und politischen Voraussetzungen und Entwicklungen an und untersucht den      Zusammenhang zwischen individuellen Bedarfen, Bedürfnissen und Teilhabezielen einerseits und der Gestaltung, Finanzierung und Bewertung    passender Unterstützung andererseits. Dabei werden exemplarisch die Lebenssituation und spezifischen Bedarfe/ Bedürfnisse der Menschen mit geistiger Behinderung und hohem sozialen Hilfebedarf im Haus Winterkampweg, Dortmund (Bethel vorOrt) fokussiert.Im Ergebnis soll das Projekt zu einer praktikablen Vorgehensweise der Teilhabeplanung füh-ren, die auf andere Personenkreise und Unterstützungsformen der Eingliederungshilfe übertragbar ist und eine (für Leistungsträger und -anbieter) akzeptable Basis für Leistungs- undVergütungsvereinbarungen darstellt.
  • Projektleiterin: Prof. Dr. Elisabeth Wacker
  • Projektmitarbeiterin: Dipl. Reha. Päd. Inke Grauenhorst
  • Laufzeit: 08/2008 – 06/2012
  • Projektträger: Stiftungsbereich Bethel vorOrt der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
  • Kooperation: Stiftungsbereich Bethel vorOrt der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel

nach oben

Inclusive Services and Rehabilitation (ISaR)

  • Kurzbeschreibung: Entwicklung und fortlaufende Gestaltung eines Internetportals zur Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrerin, Eltern und Fachpersonen im inklusiven Unterricht mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Didaktikpool, Materialdatenbank, Literaturdatenbank, rechtliche Informationen
  • Projektleitung: Prof. Dr. Renate Walthes
  • Projektmitarbeiterinnen: Judtih Bodach; Katharina Rode: Susanne Fuhrmann (SHK)
  • Laufzeit: 2001 -
  • Förderung: 2001-2010 Heidehofstiftung
  • Kooperation: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW

nach oben