Aktivitäten der Fakultät Rehabilitationswissenschaften sind von einem Menschenbild geprägt, das Personen – auch wenn sie besonderen Unterstützungsbedarf haben – als Akteure ihres Lebens sieht. Bezugspunkt zukünftigen professionellen Handelns ist daher die Lebenswelt der Menschen, die mit Behinderung leben, ebenso wie die Logik der Versorgungssysteme von Prävention und Rehabilitation. Methoden, Ziele und Verfahren der Unterstützung werden transdiszipliniär verstanden, damit vernetzte und passgenaue Unterstützungssysteme entwickelt werden können.
Forschung und Lehre werden an den Grundaktivitäten der Menschen in gesellschaftlichen Handlungsfeldern ausgerichtet. Es geht um
Darin sind behinderungsspezifische Profile bzw. spezifische Fördergebiete aufgehoben.
In Theorie, Funktion und Entwicklung von Rehabilitation wird das System-/förderspezifische Profil mit Bezug auf die gesellschaftlichen Handlungsebenen
übernommen und ergänzt um ein Profil bildendes Element „Kulturarbeit“.