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Profil

Aktivitäten der Fakultät Rehabilitationswissenschaften sind von einem Menschenbild geprägt, das Per­so­nen – auch wenn sie besonderen Unterstützungsbedarf haben – als Akteure ihres Lebens sieht. Bezugspunkt zukünftigen professionellen Handelns ist daher die Lebenswelt der Menschen, die mit Behinderung leben, ebenso wie die Logik der Versorgungssysteme von Prävention und Rehabilitation. Me­thoden, Ziele und Verfahren der Unterstützung werden transdiszipliniär verstanden, damit vernetzte und passgenaue Unterstützungssysteme entwickelt werden können.

Forschung und Lehre werden an den Grundaktivitäten der Menschen in gesellschaftlichen Handlungs­fel­dern ausgerichtet. Es geht um

  • Wahrnehmen und Bewegen
  • Kognition und Lernen
  • Soziales und emotionales Verhalten
  • Kommunikation und Sprache

Darin sind behinderungsspezifische Profile bzw. spezifische Fördergebiete aufgehoben.

In Theorie, Funktion und Entwicklung von Rehabilitation wird das System-/förderspezifische Profil mit Be­zug auf die gesellschaftlichen Handlungsebenen

  • Personale und interpersonelle Ebene
  • Strukturelle und Funktionale Ebene

übernommen und ergänzt um ein Profil bildendes Element „Kulturarbeit“.


 

 

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