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     Rehabilitation und Pädagogik bei geistiger Behinderung  
       

Forschungsprojekt

"MogLi-Mobilität auf ganzer Linie"

Barrierefreier Schülerverkehr
 
 
   
 
Forschungsprojekt "MogLi-Mobilität auf ganzer Linie"
 
       
 
   
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Universität Dortmund
 
       
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
 
       
- Rehabilitation und Pädagogik bei geistiger Behinderung -
 
        MogLi-Mobilität auf ganzer Linie
 
       
Emil-Figge-Str. 50
 
       
44227 Dortmund
 
       
 
       
Tel.:  0231 / 755 - 5578 (Prof. Dr. M. Haveman)
        0231 / 755 - 5591 (Dipl. Päd. V. Tillmann)
 
       
Fax.: 0231 / 755 - 5234
 
       
E-Mail: meindert.haveman@tu-dortmund.de
           vera.tillmann@tu-dortmund.de
 
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Projektleitung Dortmund
 
           
       
Prof. Dr. Meindert J. Haveman
 
       
Raum 4.506
 
       
Emil-Figge-Str. 50
 
       
Tel.: 0231 / 755 - 5578
 
       
Fax.: 0231 / 755 - 5234
 
       
E-Mail: Meindert.Haveman@uni-dortmund.de
 
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        Kooperationspartner  
       
 
        Justus Liebig Universität Gießen
 
        Prof. Dr. Reinhilde Stöppler
 





Lehrstuhl Geistigbehindertenpädagogik









 
      Technische Universität München
 





Prof. Dr. F. Busch

 
      Lehrstuhl für Verkehrstechnik  













Landkreis Grafschaft Bentheim






Fachbereich Bau und Umwelt, Abteilung Verkehrswesen





H. Kloth (Projektleitung)












Landkreis Grafschaft Bentheim






Vechtetal Schule






H. Roosen








 
     
Projektmitarbeiter/ innen
 
 
         
         
Vera Tillmann, Dipl.-Päd. (Universität Dortmund)
 
          Emil-Figge Str. 50
 
         
Raum 4.508
 





44227 Dortmund





Tel.: 0231 / 755 - 5591
          vera.tillmann@tu-dortmund.de

         
 
 
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Michael Müller- Erichsen, Dipl.-Soz. Päd. (Universität Gießen)













Stfan Kvas (Universität Gießen)













Daniel Monninger, Dipl-Ing. (TU München)























         
Studentische Hilfskräfte
 













Stefanie Kleinschmidt (Technische Universität Dortmund)

          Emil-Figge-Str. 50
 





Raum 4.508







Tel.: 0231/ 755 - 5591







E-Mail: stefanie.kleinschmidt@uni-dortmund.de
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Ausgangslage
 
             
          Die Leitperspektiven "Autonomie und Recht auf gesellschaftliche Teilhabe, Anspruch auf lebenslange Bildung, sowie soziale Inklusion und Normalisierung der Lebensbedingungen" habe europaweit im System der Rehabilitation für Menschen mit geistiger Behinderung eine bedeutende Stellung erhalten. Aufgenommen und verankert wird diese Richtungsbestimmung durch die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, welche Partizipation als zentrale Dimension festlegt und sich auf sämtliche Lebensbereiche bezieht (vgl. WHO 2001).
Zentrale Voraussetzung für die Bewältigung des Alltags in einer mobilen Gesellschaft und für die gesellschaftliche Integration von Menschen mit geistiger Behinderung, stellt Mobilität dar. Erst dadurch wird eine Verknüpfung unterschiedlicher Lebensbereiche z.B. Wohnen, Freizeit, Bildung und Arbeit möglich.
Die eigenständige Teilnahme am Straßenverkehr ist für viele Menschen mit geistiger Behinderung jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten und Problemen verbunden, die durch eine nicht behindertengerechte Gestaltung der Verkehrswelt, aber auch durch das Fehlen notwendiger Kompetenzen verursacht wird.
 
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Ziele
 

 
       




Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Barrierfreier Schülerverkehr" setzt an der bestehenden Ausgangslage an und zielt auf die Erarbeitung und modellhafte Erprobung eines Konzepts ab, das Schüler/ innen mit dem Förderbedarf geistige Entwicklung eine größere eigenständige Mobilität durch Nutzung des ÖPNV ermöglicht.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kooperationspartner soll ein Beitrag zu dem übergreifenden Ziel einer nachhaltigen Mobilität geleistet werden. Dabei stehen Nutzerfreundlichkeit durch Abbau von Barrieren, Sicherheitsfragen und modifizierte Dienstleistungen im Mittelpunkt. Zusätzlich werden neben der Förderung der verkehrsspezifischen Kompetenzen der Schüler/ innen, auch Lehrkräfte, Eltern, Begleitpersonal und Busfahrer/ innen während des Projekts begleitet und handlungsspezifisch unterstützt.
Des Weiteren ist es ein zentrales Ziel die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Orte und andere Personengruppen zu gewährleisten und die entwickelten Vorgehensweisen bundesweit einsetzen zu können.





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Methoden







       
  • Erfassung und Bewertung der Barrieren entlang der Mobilitätskette
  • Barrierefreie Ausgestaltung der Verkehrswege
  • Einsatz mobiler Endgeräte für individuelle Fahrgastinformationen und Gewährleistung der Sicherheit
  • Erarbeitung eines umfassenden Sicherheitskonzepts
  • Situationsanalyse vor, während und nach der Trainingsphase z.B. durch Befragungen der Schüler/ innen
  • Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung für die Schüler/ innen
  • Informations- und Kommunikationsangebote für Eltern, Lehrer/ innen etc.
  • Qualifizierungsmaßnahmen für Begleitpersonal und Busfahrer/ innen
  • Beispielhafte Erprobung des Konzepts im Landkreis Grafschaft Bentheim


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Links

 
               
            www.vechtetalschule.de  
            www.uni-giessen.de
 






www.bv.tum.de







www.grafschaft-bentheim.de







www.baim-info.de







www.mogli-projekt.uni-dortmund.de
                 
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